Neue Weltordnung: Erdgas gegen Rubel oder Gold - Putins Schachzug gegen den Westen...

T

Thomas Heger

Guest
Am 05.09.2022 um 09:03 schrieb Peter Mayer:
Am 05.09.2022 um 08:19 schrieb Thomas Heger:
Am 04.09.2022 um 13:03 schrieb Peter Mayer:
Am 01.09.2022 um 09:07 schrieb Thomas Heger:
Am 30.08.2022 um 14:44 schrieb Peter Mayer:


\'Leichter werden\' meint die Abnahme von einer Größe. Diese Abnahme
sollte aber einen negativen Wert bekommen.

Deltas waren gefragt und die haben eine Richtung und einen Betrag.

Nur der Betrag der Abnahme ist positiv, die Richtung ist aber
offensichtlich negativ.

Diese Richtung darf man nicht gleich setzen der positven Richtung
beim
delta der Energie d(E), sondern delta(m) verhält sie sich negativ zu
delta(E).

Soviel Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Weder die
Energie noch die Masse haben eine Richtung, sie sind beides skalare
Größen. Und auch die deltas von skalaren Größen sind skalare Größen
und
haben keine Richtung. Die Nutzung von delta ist nichts anderes als
eine
verkürzte Schreibweise, also z.B. delta_E = E1-E2 oder delta_m = m1-m2
oder delta_A = A1-A2, usw.

Man darf gerichtete Größen nicht einfach skalaren Größen gleich setzen.

Was ist denn für Dich eine \"gerichtete Größe\"? Ein Vektor? Das Delta
zwischen zwei skalaren Größen (z.B. Massen) ist kein Vektor.

Elektrische Feldstärke oder Geschwindigkeit wären gerichtete Größen.

Physiker und physikalisch Gebildete würden sagen, es sind vektorielle
Größen.

Ein elektrisches Feld, beispielsweise, hat an jedem Punkt eine
elektrische Feldstärke.

Diese kann man durch einen Vektor symbolisieren. Aber das Feld selber
besteht natürlich nicht aus Vektoren, sondern nur die symbolische
Repräsentation des Feldes.

Die Rechtfertigung für die Vektoren ist die Eigenschaft des Feldes, eine
Richtung und eine Stärke zu haben.

Die Richtung des Feldes wird durch die Richtung des Vektors symbolisiert
und die Stärke durch dessen Länge.

Aber ein Vektor ist natürlich nur eine geometrische Repräsentation eines
bestimmten physikalischen Phänomens und damit etwas prinzipiell anderes
als das Phänomen selber.

Diese Größen werden mathematisch durch Vektoren symbolisiert, sind aber
selber keine Vektoren.

LOL Das ist wie Deine Behauptung in der Natur gäbe es keine Kreise und
Geraden, weil Du zwar irgendwelche Definitionen der Mathematik gelesen
hast, aber nicht in der Lage bist, diese mathematischen Definitionen
sinnvoll in der Realität einzusetzen. Deshalb kommt immer wieder der
Unsinn zustande, den Du hier schreibst.

Abgesehen davon, dass obiges kein Unsinn ist, solltest du ein wenig an
deinen Umgangsformen feilen.

Ich beharre darauf, dass Deltas von skalaren Größen auch skalare Größen
sind.

Das dürfte eigentlich unbestritten sein.

Eigentlich ja, aber Du hast hier mehrfach behauptet, Deltas von Massen
und von Energie hätten eine Richtung und einen Betrag, und das ist die
Beschreibung einer vektoriellen Größe.

Änderungen haben auch eine Richtung, während Masse und Energie keine haben.

Diese Veränderungen können nun positiv oder negativ sein, aber nicht
\'schräg\'. Solche Veränderungen sind also eindimensional und daher zu den
skalaren Größen zu zählen, genau wie die Energie.

Sie verhalten sich also wie Zahlen, die auch positiv oder negativ sein
können, ohne deshalb räumlich zu sein.


Oben steht noch, was Du bisher immer wieder zu Deltas von Energie bzw
Masse (beides skalare Größen) geschrieben hast. Thomas Heger: \"Deltas
waren gefragt und die haben eine Richtung und einen Betrag.\"

Wenn du magst, dann kann man Skalare auch zu den (eindimensionalen)
Vektoren zählen.

TH
 
M

Mir wird feucht im Höschen

Guest
Detlef Meißner wrote:
Am 12.09.2022 um 08:34 schrieb Thomas Heger:

Wenn man nämlich einen Turm zu feinem Staub zermahlen hätte und den auf
eine Halde am Fuß gehäuft hätte, dann wäre der Berg etwa 10 Stockwerke
hoch gewesen.

Hat man die zwei Flugzeuge gefunden, oder waren die auch einfach weg?

Man hat den Paß des angeblichen Piloten gefunden (und nur dessen). :)

Dem Dummvolk reicht das als \"Beweis\".

Gwen
 
P

Peter Mayer

Guest
Am 12.09.2022 um 09:02 schrieb Thomas Heger:
Am 05.09.2022 um 09:03 schrieb Peter Mayer:
Am 05.09.2022 um 08:19 schrieb Thomas Heger:
Am 04.09.2022 um 13:03 schrieb Peter Mayer:

Was ist denn für Dich eine \"gerichtete Größe\"? Ein Vektor? Das Delta
zwischen zwei skalaren Größen (z.B. Massen) ist kein Vektor.

Elektrische Feldstärke oder Geschwindigkeit wären gerichtete Größen.

Physiker und physikalisch Gebildete würden sagen, es sind vektorielle
Größen.

Ein elektrisches Feld, beispielsweise, hat an jedem Punkt eine
elektrische Feldstärke.

Diese kann man durch einen Vektor symbolisieren. Aber das Feld selber
besteht natürlich nicht aus Vektoren, sondern nur die symbolische
Repräsentation des Feldes.

Die Rechtfertigung für die Vektoren ist die Eigenschaft des Feldes, eine
Richtung und eine Stärke zu haben.

Die Richtung des Feldes wird durch die Richtung des Vektors symbolisiert
und die Stärke durch dessen Länge.

Aber ein Vektor ist natürlich nur eine geometrische Repräsentation eines
bestimmten physikalischen Phänomens und damit etwas prinzipiell anderes
als das Phänomen selber.

Diese Größen werden mathematisch durch Vektoren symbolisiert, sind aber
selber keine Vektoren.

LOL Das ist wie Deine Behauptung in der Natur gäbe es keine Kreise und
Geraden, weil Du zwar irgendwelche Definitionen der Mathematik gelesen
hast, aber nicht in der Lage bist, diese mathematischen Definitionen
sinnvoll in der Realität einzusetzen. Deshalb kommt immer wieder der
Unsinn zustande, den Du hier schreibst.


Abgesehen davon, dass obiges kein Unsinn ist, solltest du ein wenig an
deinen Umgangsformen feilen.

Ich beharre darauf, dass Deltas von skalaren Größen auch skalare Größen
sind.

Das dürfte eigentlich unbestritten sein.

Eigentlich ja, aber Du hast hier mehrfach behauptet, Deltas von Massen
und von Energie hätten eine Richtung und einen Betrag, und das ist die
Beschreibung einer vektoriellen Größe.

Änderungen haben auch eine Richtung, während Masse und Energie keine haben.

Diese Veränderungen können nun positiv oder negativ sein, aber nicht
\'schräg\'. Solche Veränderungen sind also eindimensional und daher zu den
skalaren Größen zu zählen, genau wie die Energie.

Sie verhalten sich also wie Zahlen, die auch positiv oder negativ sein
können, ohne deshalb räumlich zu sein.


Oben steht noch, was Du bisher immer wieder zu Deltas von Energie bzw
Masse (beides skalare Größen) geschrieben hast. Thomas Heger: \"Deltas
waren gefragt und die haben eine Richtung und einen Betrag.\"

Wenn du magst, dann kann man Skalare auch zu den (eindimensionalen)
Vektoren zählen.

Ohje, was für ein Müll!
Und das alles nur, um zu verschleiern, dass du bereits auf sehr
niedrigem Niveau keine Ahnung hast.
 
R

Rupert Haselbeck

Guest
Thomas Heger schrieb:
Reinhardt Behm:

Ich finde nicht, dass überhaupt irgend eines meiner Argumente
tatsächlich widerlegt wurde.

Das mag immerhin zutreffen. Allerdings sagt das nichts über die Arbeiten
von Einstein aus.

Statt einer Diskussion meiner Argumente gab es aber jede Menge
persönliche Angriffe und Beleidigungen.

Vielleicht solltest du an deinen \"Widerlegungen\" arbeiten, wenn du denn
wirklich ernst genommen werden möchtest

Der Herausgeber einer Zeitung ist letztlich der Verantwortungsträger für
den Inhalt der Zeitung.

Wenn der das Schreiben bzw. die Auswahl der Artikel deligiert, dann
trägt er die Verantwortung trotzdem.

Natürlich trägt er die Verantwortung.
Sorry, aber nur weil ein gewisser Thomas Heger (ich hoffe, zumindest der
Name ist richtig...) sich einbildet, er habe dort 400 Fehler gefunden,
wo andere, anerkannte Wissenschaftler, in vielfachen Überprüfungen über
mehr als 100 Jahre noch nichtmal einen dieser Fehler zu finden in der
Lage waren, wird niemand, auch keine Zeitung, auch nur einen Gedanken an
dessen Kompetenz verschwenden.

Wenn Planck also den Artikel von Einstein nicht gelesen hat bevor der
erschienen ist (was ich mir nicht wirklich vorstellen kann), dann wird
er die Fehler darin auch nicht erkannt haben.

Aber der beauftragte \'peer-reviewer\' sollte das schon.

Der hätte Alarm schlagen müssen und das Werk ablehnen.

Wenn das trotzdem erschienen ist, dann kann das eigentlich nur der
Herausgeber angeordnet haben.

Glaubst du eigentlich all den Unsinn, welchen du hier und anderswo
ständig abzuladen beliebst, denn wirklich zumindest selber?

MfG
Rupert
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 10.09.2022 um 08:43 schrieb Thomas Heger:
Am 08.09.2022 um 11:34 schrieb Michael \'Mithi\' Cordes:
Thomas Heger füllte insgesamt 28 Zeilen u.a. mit:

Der schwachsinnigste Unfug, der trotzdem derzeit der Öffentlichkeit
eingeimpft wird, ist die unsinnige Idee von der Gefährlichkeit von CO2.

Niemand außer enthirnten Idioten wie dir will ALLES CO2 aus der
Atmosphäre nehmen, es geht darum die menschengemachte Zunahme zu stoppen
und bestenfalls zurück zu nehmen.

Der Klimawandel liegt ÜBERHAUPT nicht am CO2.

Die Idee des mesnchengemachten Klimawandels mittels CO2 ist meiner
unmassgeblichen Ansicht nach kompletter Unsinn!

Tatsächlich greift der Mensch schon ins Wetter und ins Klima weltweit
ein, aber nicht über das CO2.

Der wesentliche Wirkmechanismus, über den der Mensch auf das Wetter
wirkt, basiert auf der Veränderung der Erdoberfläche durch
Landwirtschaft und Bebauung.

Menschen holzen seit Jahrtausenden Wälder ab, z.B. um Ackerland zu
gewinnen, Siedlungen zu bauen oder Holzkohle zu produzieren etc. Dadurch
wird massiv in den Wasserhaushalt der Atmosphäre eingegriffen.

Und es ist das Wasser in der Atmosphäre, welches das Wetter bestimmt und
nicht das CO2.

Man könnte einem Kleinkind das Wetter in einer halben Studen erklären,
wenn man dabei den wichtigsten Wirkmechanismus überhaupt benutzt und den
Rest für später aufhebt.

Der wichtiste Effekt beruht darauf, dass Wasserdampf leichter als
trockene Luft ist.

Luft besteht im wesentlichen aus Stickstoff, Sauerstoff, Wasser und CO2.

Jetzt bedeutet mehr Wasser in der Luft, dass die Luft leichter wird und
aufsteigt.

Nun ist aber die Löslichkeit von Wasser in Luft temperaturabhängig. Bei
höherer Temperatur gibt es mehr Wasser(-dampf) in der Luft als bei
niedrigerer Temperatur.

Nun muß man noch wissen, dass mit der Höhe über Grund der Luftdruck
abnimmt und auch die Temperatur der Luft.

Wenn also die feuchte Luft aufsteigt, dann kommt irgendwann ein Punkt,
wo mehr Wasser in der Luft ist als 100% rel. Luftfeuchtigkeit entspricht.

Das führt dann dazu, dass Wasser aus der gasförmigen Form Wasserdampf in
die flüssige (Tröpfchen) oder die feste Form (Eiskristalle) übergeht.

MaW: es bilden sich Wolken.

Wenn man also mehr Wolken möchte, um die Erde zu kühlen, dann braucht
man mehr Wasser in der Luft.

Dafür eignen sich am besten Bäume, weil die Unmengen an Wasser verdunsten.

Und die Bäume brauchen nun Wasser, CO2 und Sonnenlicht zum wachsen.

Und das dümmste, was man theoretisch tun könnte, das wäre die
Beseitigung des CO2.


TH
 
D

Detlef Meißner

Guest
Am 14.09.2022 um 07:58 schrieb Thomas Heger:

Wenn man also mehr Wolken möchte, um die Erde zu kühlen, dann braucht
man mehr Wasser in der Luft.

Dafür eignen sich am besten Bäume, weil die Unmengen an Wasser verdunsten.

Und die Bäume brauchen nun Wasser, CO2 und Sonnenlicht zum wachsen.

Und das dümmste, was man theoretisch tun könnte, das wäre die
Beseitigung des CO2.
Dummerweise hat der CO2-Gehalt der Luft für mehr Bäume als heute in der
Vergangenheit gereicht.
Oder willst du uns erzählen, wenn in der Luft mehr CO2 ist, dann
verwerten die Bäume auch mehr?
Du solltest sie nicht mit den Menschen vergleichen.

Detlef

--
Petition gegen Gendersprache.
https://www.openpetition.de/petition/statistik/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-und-gesetzgebung-jetzt
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 07.09.2022 um 10:16 schrieb Detlef Meißner:
Am 07.09.2022 um 08:39 schrieb Thomas Heger:
Am 06.09.2022 um 08:43 schrieb Detlef Meißner:
Am 06.09.2022 um 08:20 schrieb Thomas Heger:
Am 15.04.2022 um 23:31 schrieb Ludger Averborg:
On Fri, 15 Apr 2022 18:44:28 +0200, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:

Ein Amerikanischer Farmer wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er
Regenwasser von seinem Dach in einer Tonne gesammlt und genutzt hatte.

Unsere hiesige Abwassersatzung enthält eine Anschlusspflicht/Überlassungspflicht
für Niederschlagswasser. Mir wurde mitgeteilt, dass man das nicht durchsetzen
werde, wenn ich Niederschlagswasser vom Dach in den Garten zum Versickern leite.
Aber die Abwassergebühren dafür muss ich weiterbezahlen.

Ist hier also vermutlich sehr änlich wie in USA.

Da Wasser einen gewissen, wenn auch geringen, Wert besitzt, gibt es
Tendenzen, diesen Wert den Eigentümern wegzunehmen und sie zusätzlich
dazu noch mit Gebühren zu belasten.

Das Wasser wird ihnen nicht weggenommen!

Es geht um die Frage nach der Finanzierung der Entsorgungseinrichtungen.
Du kannst gern einen anderen Vorschlag unterbreiten, der auf allgemeine
Zustimmung trifft.

Nein. Es gibt \'Überlassungspflicht\'.

Der Grundstückseigentümer muß danach das Regenwasser auch dann in die
Kanalisation leiten, auch wenn er das selber gerne nutzen möchte.

Nun ja, das gibt es, aber nicht überall.
Und es wäre mal interessant zu wissen, wem man an den Karren gefahren
ist, weil er eine Regentonne aufgestellt hat.

Dem \'kleinen Mann\' wird generell untersagt, Kapital \'ex nihilo\' zu
generieren.

Deswegen gibt es ein \'Schatzregal\', Pflicht zum Abgeben von Funden, das
Verbot der Entnahme von absolut allem aus der Natur, dem Verbot von
\'free energy devices\', Abgabepflicht für Altgeräte und diverses andere.

Statt dessen soll besagter kleine Mann alles kaufen, auch wenn er das
benötigte bereits besitzt oder selber herstellen könnte.

Der Mensch soll also beispielsweise möglichst nicht selber kochen,
sondern sich Essen liefern lassen. Er soll nicht selber für die eigene
Gesundheit sorgen, sondern zum Arzt gehen und Pillen schlucken statt
Kräutertee.

So geht das munter weiter und zieht sich durch alle Bereiche.

Das insgesamt fragwürdige Schema wird aber keineswegs nur mit Hilfe von
Werbung durchgesetzt, sondern auch mit administrativen Mitteln, die
vorgeblich dem Schutz der Umwelt dienen.


Also wird ihm nicht nur das Regenwasser weggenommen, sondern er muß auch
noch für eine kummunale Dienstleistung bezahlen, die er überhaupt nicht
nutzen möchte.

Manche Menschen wollen auch die Mülltonne nicht bezahlen und nutzen.

Wer will schon etwas bezahlen?

Müllabfuhr ist allerdings etwas so nützliches, das man darauf schlicht
nicht verzichten kann, auch wenn das etwas kosten sollte.

Aber da es Leute gibt, die kein Geld haben, aber trotzdem Müll
produzieren, muß Müllabfuhr eine kommunale (staatliche) Aufgabe sein,
für die im Zweifel der Staat aufkommt.

Mein vorschlag wäre, dass der Regen (oder sonstige Feuchtigkeit) die auf
ein Grundstück fällt Eigentum des Grundeigentümers ist.

Da müsste er den Nachweis erbringen, dass das Wasser auch dort bleibt.
Wir haben nicht immer so trockene Sommer.

???

Wasser wird nicht im eigentlichen Sinne verbraucht, sondern benutzt und
dabei meist verschmutzt.

Wenn ich etwa ein Feld bewässere, dann versickert ein Teil des Wassers
und ein Teil verdunstet und ein kleiner Teil bleibt in den Feldfrüchten.

Aber das Wasser ist dann nicht weg, sondern woanders und ist u.U.
verschmutzt.

Aber im Prinzip gibt es auf der Erde mehr als genug Wasser.

Etwa 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, welches im
Durchschnitt eine Tiefe von 4km besitzt.

Ausserdem befindet sich eine enorme Menge Wasser in der Luft und als
Grundwasser im Boden.

Jetzt könnte man theoretisch das Wasser in der Luft kondensieren, das
Meerwasser entsalzen und das Grundwasser filtern und hätte dann
unfassbare Mengen an nutzbarem Wasser.

Wasser ist also überhaupt nicht knapp, sondern nur ungleichmäßig
verteilt und größtenteils nicht direkt nutzbar.

(Das hat übrigens überhaupt nichts mit dem Wetter zu tun)

Dieser kann mit dem Wasser nach seinen Wünschen verfahren, wenn das auf
dem eigenen Grundstück geschieht. Insbesondere kann er Pflanzen auf
seinem Grund damit bewässern.

Aber nur, wenn es nötig ist.
???


Über die Finanzierung der Abwasserleitungen können sich die Kummunen
Gedanken machen.

Dumm, wenn man als Bürger auch zur Kommune gehört. In einer Kommune
leben und dann dort ohne Abgaben wohnen wollen, geht nicht.
Manche möchten das aber.

Die Bürger müssen schon Abgaben entrichten, denn letztlich bilden sie
den Staat.

Aber der einzelne Bürger muß sich keinesfalls Gedanken darüber machen,
wie eine Kommune ihre Aufgaben finanziert.

Dafür gibt es die Kommune nämlich und dafür bezahlt sie ihre Angestellten.

Was der Bürger aber machen muß, dass ist Steuern und Abgaben bezahlen.
BTW: Bei und können wir so viel Wasser auffangen wie wir wollen, ohne
dafür bezahlen zu müssen.

Die Ausnahme \'Überlassungspflicht\' gibt es tatsächlich nur ganz selten.
Aber es gibt sowas schon.

Diese Tendenz findet sich in einer gewissen Klasse von Abschaum, den man
\'Sozialisten\' nennt, welcher den kleinen Mann ausplündern und entrechten
möchte, indem er ihm alles von Wert wegnimmt, (und sei es nur das
Regenwasser vom Dach).

Nö, Wasser wird nicht weggenommen, und Gebühren lassen sich nicht nur
Sozialisten einfallen.

Der Sozialismus als kleptokratische Ideologie geht nämlich keineswegs
von den Arbeitern aus, sondern von Britischen Aristokraten wie dem Earl
Bertrand Russel.

Über die Entstehung des Sozialismus kennst du dich also auch aus.
Also ein Universalgelehrter.

Marx und Engels waren imho Lohnschreiber der Britischen Oligarchen und
haben ihren erbärmlichen Unsinn für Geld geschrieben.

Der Sozialismus fängt nicht erst bei den beiden an!

Hatte ich auch nicht behauptet.


TH
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 14.09.2022 um 08:04 schrieb Detlef Meißner:
Am 14.09.2022 um 07:58 schrieb Thomas Heger:

Wenn man also mehr Wolken möchte, um die Erde zu kühlen, dann braucht
man mehr Wasser in der Luft.

Dafür eignen sich am besten Bäume, weil die Unmengen an Wasser verdunsten.

Und die Bäume brauchen nun Wasser, CO2 und Sonnenlicht zum wachsen.

Und das dümmste, was man theoretisch tun könnte, das wäre die
Beseitigung des CO2.

Dummerweise hat der CO2-Gehalt der Luft für mehr Bäume als heute in der
Vergangenheit gereicht.
Oder willst du uns erzählen, wenn in der Luft mehr CO2 ist, dann
verwerten die Bäume auch mehr?
Du solltest sie nicht mit den Menschen vergleichen.

Ich meine, dass absolut alles an Sauerstoff in der Luft ursprünglich mal
CO2 gewesen ist.

Dieses CO2 wurde durch Pflanzen in Wasser, Stärke etc. und Sauerstoff
mit Hilfe von Photosynthese gespalten.

Das CO2 selber entweicht ständig in großen Mengen aus dem Erdinneren.

Zu Anfang gab es wohl überhaupt kein Land und nur Algen oder ähnliches
im Wasser.

Diese haben das CO2 aus der Luft aufgenommen, nachdem es in Wasser
gelangt ist und damit ihren Stoffwechsel betrieben.

Das wurde dann im Laufe von Aeonen immer mehr Sauerstoff in der Luft.

Mit dem Erdwachstum gab das dann auch immer mehr Land und damit Platz
für Bäume und landlebende Tiere.

Dadurch stieg der Sauerstoff-Anteil der Luft dann immer mehr an und CO2
wurde weniger.

Da CO2 toxisch für viele landlebenden Tiere ist, konnten die sich erst
entwickeln, als der CO2 Gehalt niedriger als vielleicht 2000 ppm
geworden ist.

Dadurch gab es dann irgendwann immer mehr Tiere und immer weniger Bäume
im Laufe der Zeit.

TH
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 12.09.2022 um 17:23 schrieb Rupert Haselbeck:
Thomas Heger schrieb:
Reinhardt Behm:

Ich finde nicht, dass überhaupt irgend eines meiner Argumente
tatsächlich widerlegt wurde.

Das mag immerhin zutreffen. Allerdings sagt das nichts über die Arbeiten
von Einstein aus.

Ich verstehe nicht so richtig, was du eigentlich sagen willst.

Ich kann mich jedenfalls über vermeintliche Fehler beschweren und du
könntest den Autor verteidigen, wenn du kannst und meinst das wäre nötig.

Wenn du aber den Autor nicht erfolgreich verteidigen kannst und sonst
auch niemand, dann ist dessen Theorie ab dann Geschichte.

So funktioniert Wissenschaft nunmal (was du natürlich bestreiten wirst).

Statt einer Diskussion meiner Argumente gab es aber jede Menge
persönliche Angriffe und Beleidigungen.

Vielleicht solltest du an deinen \"Widerlegungen\" arbeiten, wenn du denn
wirklich ernst genommen werden möchtest

Das habe ich aber tatsächlich getan.

Ich habe wirklich viel Zeit in das Projekt gesteckt und jeden einzelnen
Punkt mehrfach überdacht, geprüft und diskutiert.

Insgesamt habe ich meine \'annotated version of SRT\' wohl zehn Mal
komplett neu geschrieben. Zuerst habe ich auf Englisch geschrieben, dann
auf Deutsch und dann wieder auf Englisch.

Und ich habe auch hunderte von Beiträgen ins Usenet gestellt und alle
möglichen Teilaspekte diskutiert und nützliche Hinweise in meine
Anmerkungen eingearbeitet.

Aber insgesamt sind es nur wenig Beiträge weniger geworden bei all den
Überarbeitungen.

Der Herausgeber einer Zeitung ist letztlich der Verantwortungsträger
für den Inhalt der Zeitung.

Wenn der das Schreiben bzw. die Auswahl der Artikel deligiert, dann
trägt er die Verantwortung trotzdem.

Natürlich trägt er die Verantwortung.
Sorry, aber nur weil ein gewisser Thomas Heger (ich hoffe, zumindest der
Name ist richtig...) sich einbildet, er habe dort 400 Fehler gefunden,
wo andere, anerkannte Wissenschaftler, in vielfachen Überprüfungen über
mehr als 100 Jahre noch nichtmal einen dieser Fehler zu finden in der
Lage waren, wird niemand, auch keine Zeitung, auch nur einen Gedanken an
dessen Kompetenz verschwenden.

Tatsächlich ist deine Behauptung komplett falsch, denn es gabe sehr wohl
zahlreiche Kritiker von Einsteins SRT.

Zu den bekanntesten würde ich Herbert Dingle zählen, wenn auch nicht zu
den geschicktesten.

Wenn Planck also den Artikel von Einstein nicht gelesen hat bevor der
erschienen ist (was ich mir nicht wirklich vorstellen kann), dann wird
er die Fehler darin auch nicht erkannt haben.

Aber der beauftragte \'peer-reviewer\' sollte das schon.

Der hätte Alarm schlagen müssen und das Werk ablehnen.

Wenn das trotzdem erschienen ist, dann kann das eigentlich nur der
Herausgeber angeordnet haben.

Glaubst du eigentlich all den Unsinn, welchen du hier und anderswo
ständig abzuladen beliebst, denn wirklich zumindest selber?
????
Ich vermute, dass Planck (bzw. dessen peer-reviewer) die Fehler in
Einsteins Text unmöglich haben übersehn können, da zu zahlreich und zu blöd.

Das ließe nur die Erklärung zu, dass irgendeine unbekannte Kooperation
stattgefunden hat und dieser eine unbekannte Absicht zu Grunde liegt,
über welche wir heute nur spekulieren können.



TH
 
D

Detlef Meißner

Guest
Am 14.09.2022 um 08:29 schrieb Thomas Heger:
Am 07.09.2022 um 10:16 schrieb Detlef Meißner:
Am 07.09.2022 um 08:39 schrieb Thomas Heger:
Am 06.09.2022 um 08:43 schrieb Detlef Meißner:
Am 06.09.2022 um 08:20 schrieb Thomas Heger:
Am 15.04.2022 um 23:31 schrieb Ludger Averborg:
On Fri, 15 Apr 2022 18:44:28 +0200, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:

Ein Amerikanischer Farmer wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er
Regenwasser von seinem Dach in einer Tonne gesammlt und genutzt hatte.

Unsere hiesige Abwassersatzung enthält eine Anschlusspflicht/Überlassungspflicht
für Niederschlagswasser. Mir wurde mitgeteilt, dass man das nicht durchsetzen
werde, wenn ich Niederschlagswasser vom Dach in den Garten zum Versickern leite.
Aber die Abwassergebühren dafür muss ich weiterbezahlen.

Ist hier also vermutlich sehr änlich wie in USA.

Da Wasser einen gewissen, wenn auch geringen, Wert besitzt, gibt es
Tendenzen, diesen Wert den Eigentümern wegzunehmen und sie zusätzlich
dazu noch mit Gebühren zu belasten.

Das Wasser wird ihnen nicht weggenommen!

Es geht um die Frage nach der Finanzierung der Entsorgungseinrichtungen.
Du kannst gern einen anderen Vorschlag unterbreiten, der auf allgemeine
Zustimmung trifft.

Nein. Es gibt \'Überlassungspflicht\'.

Der Grundstückseigentümer muß danach das Regenwasser auch dann in die
Kanalisation leiten, auch wenn er das selber gerne nutzen möchte.

Nun ja, das gibt es, aber nicht überall.
Und es wäre mal interessant zu wissen, wem man an den Karren gefahren
ist, weil er eine Regentonne aufgestellt hat.

Dem \'kleinen Mann\' wird generell untersagt, Kapital \'ex nihilo\' zu
generieren.

Wie kommt das bloß?
Hat der *große* Mann ihm das so vorgeschrieben?
Deswegen gibt es ein \'Schatzregal\', Pflicht zum Abgeben von Funden, das
Verbot der Entnahme von absolut allem aus der Natur, dem Verbot von
\'free energy devices\', Abgabepflicht für Altgeräte und diverses andere.

Ich finde es schon gut, dass Fundsachen angegeben werden müssen und
Altgeräte nicht irgendwo entsorgt werden.
Statt dessen soll besagter kleine Mann alles kaufen, auch wenn er das
benötigte bereits besitzt oder selber herstellen könnte.

Er soll, aber er muss nicht. Es liegt am kleinen Mann.
Allerdings ist die Masse der kleinen Männer auch sehr dumm.
Der Mensch soll also beispielsweise möglichst nicht selber kochen,
sondern sich Essen liefern lassen. Er soll nicht selber für die eigene
Gesundheit sorgen, sondern zum Arzt gehen und Pillen schlucken statt
Kräutertee.

Er soll, muss aber nicht.
Er kann gegen seinen Krebs auch Kräutertee trinken oder sich damit
einreiben. Machen ja manche auch.

> So geht das munter weiter und zieht sich durch alle Bereiche.

Ja.
Aber der Mensch ist doch angeblich ein denkendes Wesen. So, wie du das
beschreibst, ist er es offensichtlich nicht.

Das insgesamt fragwürdige Schema wird aber keineswegs nur mit Hilfe von
Werbung durchgesetzt, sondern auch mit administrativen Mitteln, die
vorgeblich dem Schutz der Umwelt dienen.

Du meinst, Müllentsorgung hat mit Umweltschutz nichts zu tun?

Also wird ihm nicht nur das Regenwasser weggenommen, sondern er muß auch
noch für eine kummunale Dienstleistung bezahlen, die er überhaupt nicht
nutzen möchte.

Manche Menschen wollen auch die Mülltonne nicht bezahlen und nutzen.

Wer will schon etwas bezahlen?

Eben. Also was ist deine Lösung?
Müllabfuhr ist allerdings etwas so nützliches, das man darauf schlicht
nicht verzichten kann, auch wenn das etwas kosten sollte.

Och, manche Menschen sehen das aber völlig anders.
Aber da es Leute gibt, die kein Geld haben, aber trotzdem Müll
produzieren, muß Müllabfuhr eine kommunale (staatliche) Aufgabe sein,
für die im Zweifel der Staat aufkommt.

Muss das so sein?
Leute, die kein Geld haben, produzieren auch Scheiße, wollen essen und
trinken, wollen rauchen, wollen in Urlaub fahreen ....

Mein vorschlag wäre, dass der Regen (oder sonstige Feuchtigkeit) die auf
ein Grundstück fällt Eigentum des Grundeigentümers ist.

Da müsste er den Nachweis erbringen, dass das Wasser auch dort bleibt.
Wir haben nicht immer so trockene Sommer.


???

Wasser wird nicht im eigentlichen Sinne verbraucht, sondern benutzt und
dabei meist verschmutzt.

Sach das mal den Getränkeherstellern!
Wenn ich etwa ein Feld bewässere, dann versickert ein Teil des Wassers
und ein Teil verdunstet und ein kleiner Teil bleibt in den Feldfrüchten.

Aber das Wasser ist dann nicht weg, sondern woanders und ist u.U.
verschmutzt.

Nun, wo denn woanders?
Aber im Prinzip gibt es auf der Erde mehr als genug Wasser.

Klar, das meiste im Meer.

Etwa 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, welches im
Durchschnitt eine Tiefe von 4km besitzt.

Ausserdem befindet sich eine enorme Menge Wasser in der Luft und als
Grundwasser im Boden.

Jetzt könnte man theoretisch das Wasser in der Luft kondensieren, das
Meerwasser entsalzen und das Grundwasser filtern und hätte dann
unfassbare Mengen an nutzbarem Wasser.

Wasser ist also überhaupt nicht knapp, sondern nur ungleichmäßig
verteilt und größtenteils nicht direkt nutzbar.

Ist das nicht mit vielen Dingen so?

(Das hat übrigens überhaupt nichts mit dem Wetter zu tun)

Dieser kann mit dem Wasser nach seinen Wünschen verfahren, wenn das auf
dem eigenen Grundstück geschieht. Insbesondere kann er Pflanzen auf
seinem Grund damit bewässern.

Aber nur, wenn es nötig ist.
???


Über die Finanzierung der Abwasserleitungen können sich die Kummunen
Gedanken machen.

Dumm, wenn man als Bürger auch zur Kommune gehört. In einer Kommune
leben und dann dort ohne Abgaben wohnen wollen, geht nicht.
Manche möchten das aber.


Die Bürger müssen schon Abgaben entrichten, denn letztlich bilden sie
den Staat.

Also doch!
Aber der einzelne Bürger muß sich keinesfalls Gedanken darüber machen,
wie eine Kommune ihre Aufgaben finanziert.

Macht er sich ja auch meist nicht.
Dafür gibt es die Kommune nämlich und dafür bezahlt sie ihre Angestellten.

Fürs Denken?

> Was der Bürger aber machen muß, dass ist Steuern und Abgaben bezahlen.

Tja, das Leben ist hart.

BTW: Bei und können wir so viel Wasser auffangen wie wir wollen, ohne
dafür bezahlen zu müssen.

Die Ausnahme \'Überlassungspflicht\' gibt es tatsächlich nur ganz selten.
Aber es gibt sowas schon.

Es gibt alles irgendwo schon. Aber man sollte seltenen Sachen nicht als
*überall* üblich darstellen.
Diese Tendenz findet sich in einer gewissen Klasse von Abschaum, den man
\'Sozialisten\' nennt, welcher den kleinen Mann ausplündern und entrechten
möchte, indem er ihm alles von Wert wegnimmt, (und sei es nur das
Regenwasser vom Dach).

Nö, Wasser wird nicht weggenommen, und Gebühren lassen sich nicht nur
Sozialisten einfallen.

Der Sozialismus als kleptokratische Ideologie geht nämlich keineswegs
von den Arbeitern aus, sondern von Britischen Aristokraten wie dem Earl
Bertrand Russel.

Über die Entstehung des Sozialismus kennst du dich also auch aus.
Also ein Universalgelehrter.

Marx und Engels waren imho Lohnschreiber der Britischen Oligarchen und
haben ihren erbärmlichen Unsinn für Geld geschrieben.

Der Sozialismus fängt nicht erst bei den beiden an!

Hatte ich auch nicht behauptet.

Aber suggeriert.

Detlef

--
Petition gegen Gendersprache.
https://www.openpetition.de/petition/statistik/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-und-gesetzgebung-jetzt
 
R

Rolf Bombach

Guest
Detlef Meißner schrieb:
Der Turm war vermutlich zum größten Teil eine Fata Morgana.

Es gab nur einen. Der andere war ein Spiegeltrick.
Er ist auch nur halb so hoch wie er aussieht.
(War mir beim Besuch damals noch nicht aufgefallen.)

Die Freiheitsstatue ist auch nur eine Illusion (Holografie?).
Wurde längst von David Copperfield debunkt. Das weiss man doch.

--
mfg wer auch immer.
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 14.09.2022 um 07:58 schrieb Thomas Heger:
Am 10.09.2022 um 08:43 schrieb Thomas Heger:
Am 08.09.2022 um 11:34 schrieb Michael \'Mithi\' Cordes:
Thomas Heger füllte insgesamt 28 Zeilen u.a. mit:

Der schwachsinnigste Unfug, der trotzdem derzeit der Öffentlichkeit
eingeimpft wird, ist die unsinnige Idee von der Gefährlichkeit von CO2.

Niemand außer enthirnten Idioten wie dir will ALLES CO2 aus der
Atmosphäre nehmen, es geht darum die menschengemachte Zunahme zu stoppen
und bestenfalls zurück zu nehmen.

Der Klimawandel liegt ÜBERHAUPT nicht am CO2.

Die Idee des mesnchengemachten Klimawandels mittels CO2 ist meiner
unmassgeblichen Ansicht nach kompletter Unsinn!

Tatsächlich greift der Mensch schon ins Wetter und ins Klima weltweit
ein, aber nicht über das CO2.

Der wesentliche Wirkmechanismus, über den der Mensch auf das Wetter
wirkt, basiert auf der Veränderung der Erdoberfläche durch
Landwirtschaft und Bebauung.

Menschen holzen seit Jahrtausenden Wälder ab, z.B. um Ackerland zu
gewinnen, Siedlungen zu bauen oder Holzkohle zu produzieren etc. Dadurch
wird massiv in den Wasserhaushalt der Atmosphäre eingegriffen.

Und es ist das Wasser in der Atmosphäre, welches das Wetter bestimmt und
nicht das CO2.


Man könnte einem Kleinkind das Wetter in einer halben Studen erklären,
wenn man dabei den wichtigsten Wirkmechanismus überhaupt benutzt und den
Rest für später aufhebt.

Der wichtiste Effekt beruht darauf, dass Wasserdampf leichter als
trockene Luft ist.

Bezeichnend ist, das dieser wichtige Effekt in den meisten Erklärungen
zum Thema \'Klima\', \'Wetter\' etc. nicht erwähnt wird.

Siehe etwa hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wetter
oder hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Bew%C3%B6lkung

wird der Effekt nicht erwähnt.

Hier seltsamerweise auch nicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolke

hier auch nicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Aufwind


Der allerwichtigste Grund für das Auftreten von Wolken wird also
nirgends erwähnt, nämlich dass feuchte Luft leichter als trockene ist.

Wie aber kann man mit falschen Prämissen zu richtigen Methoden der
Lösung von Problemen gelangen?


TH
 
O

Ole Jansen

Guest
Am 14.09.22 um 08:41 schrieb Thomas Heger:
Dieses CO2 wurde durch Pflanzen in Wasser, Stärke etc. und Sauerstoff
mit Hilfe von Photosynthese gespalten.

Das CO2 selber entweicht ständig in großen Mengen aus dem Erdinneren.

Zu Anfang gab es wohl überhaupt kein Land und nur Algen oder ähnliches
im Wasser.

Cyanobakterien.
Was schließlich einen \"Klimawandel\" mit Massenaussterben
verursacht hat:

<https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Sauerstoffkatastrophe>

Wären die Bakterien schlau gewesen hätten sie das vorhergesehen
und die Nutzung der Photosynthese beschränkt. Notfalls mit Lockdowns
Sauerstoffzertifikaten.

Auf diese Weise hätten sie uns die heutigen Grünalgen erspart...

O.J.
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 14.09.2022 um 09:09 schrieb Detlef Meißner:
Am 14.09.2022 um 08:29 schrieb Thomas Heger:
Am 07.09.2022 um 10:16 schrieb Detlef Meißner:
Am 07.09.2022 um 08:39 schrieb Thomas Heger:
Am 06.09.2022 um 08:43 schrieb Detlef Meißner:
Am 06.09.2022 um 08:20 schrieb Thomas Heger:
Am 15.04.2022 um 23:31 schrieb Ludger Averborg:
On Fri, 15 Apr 2022 18:44:28 +0200, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:

Ein Amerikanischer Farmer wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er
Regenwasser von seinem Dach in einer Tonne gesammlt und genutzt hatte.

Unsere hiesige Abwassersatzung enthält eine Anschlusspflicht/Überlassungspflicht
für Niederschlagswasser. Mir wurde mitgeteilt, dass man das nicht durchsetzen
werde, wenn ich Niederschlagswasser vom Dach in den Garten zum Versickern leite.
Aber die Abwassergebühren dafür muss ich weiterbezahlen.

Ist hier also vermutlich sehr änlich wie in USA.

Da Wasser einen gewissen, wenn auch geringen, Wert besitzt, gibt es
Tendenzen, diesen Wert den Eigentümern wegzunehmen und sie zusätzlich
dazu noch mit Gebühren zu belasten.

Das Wasser wird ihnen nicht weggenommen!

Es geht um die Frage nach der Finanzierung der Entsorgungseinrichtungen.
Du kannst gern einen anderen Vorschlag unterbreiten, der auf allgemeine
Zustimmung trifft.

Nein. Es gibt \'Überlassungspflicht\'.

Der Grundstückseigentümer muß danach das Regenwasser auch dann in die
Kanalisation leiten, auch wenn er das selber gerne nutzen möchte.

Nun ja, das gibt es, aber nicht überall.
Und es wäre mal interessant zu wissen, wem man an den Karren gefahren
ist, weil er eine Regentonne aufgestellt hat.

Dem \'kleinen Mann\' wird generell untersagt, Kapital \'ex nihilo\' zu
generieren.

Wie kommt das bloß?
Hat der *große* Mann ihm das so vorgeschrieben?

Die \'großen Männer\' sind ja meist nicht wirklich gross, sondern meistens
mächtig und besitzen Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen, über die
nicht so mächtige nicht verfügen.

Zu den zu vermutbaren Intentionen gehören regelmäßig Machterhalt und
Gelderwerb.

Bei den \'kleinen Leuten\' dürften die Interessen reglmäßig nicht viel
anders sein, aber eben nicht die Mittel.

Zur Durchsetzung ihrer Interessen benutzen mächtige Gruppierungen meist
nicht nur direkte Gewalt, sondern häufig auch subtilere Mittel wie
Propaganda.

Das meint, dass man nicht sagt \'Geld her oder Kopf ab!\', sondern die
kleinen Leute davon überzeugt, dass das gegebene Geld für einem guten
Zweck dient.

Deswegen gibt es ein \'Schatzregal\', Pflicht zum Abgeben von Funden, das
Verbot der Entnahme von absolut allem aus der Natur, dem Verbot von
\'free energy devices\', Abgabepflicht für Altgeräte und diverses andere.

Ich finde es schon gut, dass Fundsachen angegeben werden müssen und
Altgeräte nicht irgendwo entsorgt werden.

Das ist natürlich auch gut.

Die Frage war das aber garnicht, sondern die, ob die mächtigen
Gruppierungen diese Abgabepflicht zum Schutz der Umwelt erlassen haben
oder zum Schutz ihrer Einkünfte.

Die Frage kann man klären über die Untersuchung des Verhalten besagter
Gruppen in Fragen, wo sinnvolles Handeln eigenes Geld kosten würde, dass
man nicht direkt refinianzieren kann über die Belastung des \'kleinen
Mannes\'.

Als Beispiel nehme ich mal die Vermüllung der Weltmeere durch
Plastikabfälle.

Der eigentliche Grund für diese Vermüllung ist das Fehlen einer
funktionierenden Abfallbeseitigung in weiten Teilen der 3ten Welt.

Dieses sind das Problem und dessen Ursache.

Zur Problemlösung müßte man nun offensichtlich bei der
Ursachenbeseitigung ansetzen, was aber garnicht gemacht wird.

Statt also Müllfahrzeuge und Müllverbrennungsanlagen zu propagieren und
notfalls zu bezahlen, werden Strohhalme in Deutschland verboten.

Die Problemlösung setzt also sachlich und räumlich noch nicht mal
ansatzweise an den Ursachen des Problems an.

Statt die Ursachen des Problems anzugehen wird also eine Scheinlösung
angeboten, wo Gebühren verlangt werden können für nahezu wertlose
Kleinartikel.


Statt dessen soll besagter kleine Mann alles kaufen, auch wenn er das
benötigte bereits besitzt oder selber herstellen könnte.

Er soll, aber er muss nicht. Es liegt am kleinen Mann.
Allerdings ist die Masse der kleinen Männer auch sehr dumm.

Menschenmassen können erstaunlich klug sein, wenn die Menschen
miteinander kooperieren.

Einzelne Idioten ziehen den Durchschnitt sicherlich nach unten, aber das
macht nicht viel, wenn es auch ein paar kluge gibt.

Der Mensch soll also beispielsweise möglichst nicht selber kochen,
sondern sich Essen liefern lassen. Er soll nicht selber für die eigene
Gesundheit sorgen, sondern zum Arzt gehen und Pillen schlucken statt
Kräutertee.

Er soll, muss aber nicht.
Er kann gegen seinen Krebs auch Kräutertee trinken oder sich damit
einreiben. Machen ja manche auch.

Falsch gedacht.

Der einzelne Mensch hat idR viel zu wenig Wissen im Bereich der Medizin
für eine erfolgreiche Selbsttherapie.

Daher begibt sich der Mensch auch in Behandlung durch einen Arzt und der
muß dann das nötige Wissen beisteuern.

Die Forderung nach effektiver und kostengünstiger Behandlung richtet
sich also an die Ärzte.

Die Ärzte sind daher verpflichtet die Mittel einzusetzen, die
kostengünstig und effektiv dem Patienten helfen.

So geht das munter weiter und zieht sich durch alle Bereiche.

Ja.
Aber der Mensch ist doch angeblich ein denkendes Wesen. So, wie du das
beschreibst, ist er es offensichtlich nicht.

Menschen denken sehr wohl. Allerdings sind die Ergebnisse dieser
Gedanken nicht immer richtig.

Erst durch eine gewissen Kooperation unter den Menschen kommen sinnvolle
Ergebnisse heraus.

Das insgesamt fragwürdige Schema wird aber keineswegs nur mit Hilfe von
Werbung durchgesetzt, sondern auch mit administrativen Mitteln, die
vorgeblich dem Schutz der Umwelt dienen.

Du meinst, Müllentsorgung hat mit Umweltschutz nichts zu tun?

Natürlich dient die Müllabfuhr dem Umweltschutz.

Allerdings ging es mir nicht darum, sondern um die Frage, ob bestimmte
administrative Maßnahme ursprünglich über den Umweltschtz-Gedanken
motiviert waren, oder ob dieser nur als Tarnung für Eigennutz dient.

....


TH
 
D

Detlef Meißner

Guest
Am 15.09.2022 um 09:03 schrieb Thomas Heger:
Am 14.09.2022 um 07:58 schrieb Thomas Heger:
Am 10.09.2022 um 08:43 schrieb Thomas Heger:
Am 08.09.2022 um 11:34 schrieb Michael \'Mithi\' Cordes:
Thomas Heger füllte insgesamt 28 Zeilen u.a. mit:

Der schwachsinnigste Unfug, der trotzdem derzeit der Öffentlichkeit
eingeimpft wird, ist die unsinnige Idee von der Gefährlichkeit von CO2.

Niemand außer enthirnten Idioten wie dir will ALLES CO2 aus der
Atmosphäre nehmen, es geht darum die menschengemachte Zunahme zu stoppen
und bestenfalls zurück zu nehmen.

Der Klimawandel liegt ÜBERHAUPT nicht am CO2.

Die Idee des mesnchengemachten Klimawandels mittels CO2 ist meiner
unmassgeblichen Ansicht nach kompletter Unsinn!

Tatsächlich greift der Mensch schon ins Wetter und ins Klima weltweit
ein, aber nicht über das CO2.

Der wesentliche Wirkmechanismus, über den der Mensch auf das Wetter
wirkt, basiert auf der Veränderung der Erdoberfläche durch
Landwirtschaft und Bebauung.

Menschen holzen seit Jahrtausenden Wälder ab, z.B. um Ackerland zu
gewinnen, Siedlungen zu bauen oder Holzkohle zu produzieren etc. Dadurch
wird massiv in den Wasserhaushalt der Atmosphäre eingegriffen.

Und es ist das Wasser in der Atmosphäre, welches das Wetter bestimmt und
nicht das CO2.


Man könnte einem Kleinkind das Wetter in einer halben Studen erklären,
wenn man dabei den wichtigsten Wirkmechanismus überhaupt benutzt und den
Rest für später aufhebt.

Der wichtiste Effekt beruht darauf, dass Wasserdampf leichter als
trockene Luft ist.

Bezeichnend ist, das dieser wichtige Effekt in den meisten Erklärungen
zum Thema \'Klima\', \'Wetter\' etc. nicht erwähnt wird.

Siehe etwa hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wetter
oder hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Bew%C3%B6lkung

wird der Effekt nicht erwähnt.

Hier seltsamerweise auch nicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolke

hier auch nicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Aufwind


Der allerwichtigste Grund für das Auftreten von Wolken wird also
nirgends erwähnt, nämlich dass feuchte Luft leichter als trockene ist.

Ach, deshalb habe ich immer feuchte Füße, aber einen trockenen Hals.

Detlef

--
Petition gegen Gendersprache.
https://www.openpetition.de/petition/statistik/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-und-gesetzgebung-jetzt
 
D

Detlef Meißner

Guest
Am 15.09.2022 um 09:32 schrieb Thomas Heger:
Am 14.09.2022 um 09:09 schrieb Detlef Meißner:
Am 14.09.2022 um 08:29 schrieb Thomas Heger:
Am 07.09.2022 um 10:16 schrieb Detlef Meißner:
Am 07.09.2022 um 08:39 schrieb Thomas Heger:
Am 06.09.2022 um 08:43 schrieb Detlef Meißner:
Am 06.09.2022 um 08:20 schrieb Thomas Heger:
Am 15.04.2022 um 23:31 schrieb Ludger Averborg:
On Fri, 15 Apr 2022 18:44:28 +0200, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:

Ein Amerikanischer Farmer wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er
Regenwasser von seinem Dach in einer Tonne gesammlt und genutzt hatte.

Unsere hiesige Abwassersatzung enthält eine Anschlusspflicht/Überlassungspflicht
für Niederschlagswasser. Mir wurde mitgeteilt, dass man das nicht durchsetzen
werde, wenn ich Niederschlagswasser vom Dach in den Garten zum Versickern leite.
Aber die Abwassergebühren dafür muss ich weiterbezahlen.

Ist hier also vermutlich sehr änlich wie in USA.

Da Wasser einen gewissen, wenn auch geringen, Wert besitzt, gibt es
Tendenzen, diesen Wert den Eigentümern wegzunehmen und sie zusätzlich
dazu noch mit Gebühren zu belasten.

Das Wasser wird ihnen nicht weggenommen!

Es geht um die Frage nach der Finanzierung der Entsorgungseinrichtungen.
Du kannst gern einen anderen Vorschlag unterbreiten, der auf allgemeine
Zustimmung trifft.

Nein. Es gibt \'Überlassungspflicht\'.

Der Grundstückseigentümer muß danach das Regenwasser auch dann in die
Kanalisation leiten, auch wenn er das selber gerne nutzen möchte.

Nun ja, das gibt es, aber nicht überall.
Und es wäre mal interessant zu wissen, wem man an den Karren gefahren
ist, weil er eine Regentonne aufgestellt hat.

Dem \'kleinen Mann\' wird generell untersagt, Kapital \'ex nihilo\' zu
generieren.

Wie kommt das bloß?
Hat der *große* Mann ihm das so vorgeschrieben?

Die \'großen Männer\' sind ja meist nicht wirklich gross, sondern meistens
mächtig und besitzen Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen, über die
nicht so mächtige nicht verfügen.

Ja, die ominösen Mittel.

Zu den zu vermutbaren Intentionen gehören regelmäßig Machterhalt und
Gelderwerb.

Bei den \'kleinen Leuten\' dürften die Interessen reglmäßig nicht viel
anders sein, aber eben nicht die Mittel.

Vielleicht gibt\'s Mittelchen bei Ratiopharm.
Zur Durchsetzung ihrer Interessen benutzen mächtige Gruppierungen meist
nicht nur direkte Gewalt, sondern häufig auch subtilere Mittel wie
Propaganda.

Das meint, dass man nicht sagt \'Geld her oder Kopf ab!\', sondern die
kleinen Leute davon überzeugt, dass das gegebene Geld für einem guten
Zweck dient.

Du meinst die vielen Spendenaufrufe.

Deswegen gibt es ein \'Schatzregal\', Pflicht zum Abgeben von Funden, das
Verbot der Entnahme von absolut allem aus der Natur, dem Verbot von
\'free energy devices\', Abgabepflicht für Altgeräte und diverses andere.

Ich finde es schon gut, dass Fundsachen angegeben werden müssen und
Altgeräte nicht irgendwo entsorgt werden.

Das ist natürlich auch gut.

Die Frage war das aber garnicht, sondern die, ob die mächtigen
Gruppierungen diese Abgabepflicht zum Schutz der Umwelt erlassen haben
oder zum Schutz ihrer Einkünfte.

Wenn ich meine Brille verloren habe, dann interessiert mich die Umwelt
wenig, ich will es wiederhaben.
Die Frage kann man klären über die Untersuchung des Verhalten besagter
Gruppen in Fragen, wo sinnvolles Handeln eigenes Geld kosten würde, dass
man nicht direkt refinianzieren kann über die Belastung des \'kleinen
Mannes\'.

Als Beispiel nehme ich mal die Vermüllung der Weltmeere durch
Plastikabfälle.

Der eigentliche Grund für diese Vermüllung ist das Fehlen einer
funktionierenden Abfallbeseitigung in weiten Teilen der 3ten Welt.

Dieses sind das Problem und dessen Ursache.

Zur Problemlösung müßte man nun offensichtlich bei der
Ursachenbeseitigung ansetzen, was aber garnicht gemacht wird.

Wo sind denn nun die Ursachen?
Statt also Müllfahrzeuge und Müllverbrennungsanlagen zu propagieren und
notfalls zu bezahlen, werden Strohhalme in Deutschland verboten.

Nö, nicht anstatt.

Die Problemlösung setzt also sachlich und räumlich noch nicht mal
ansatzweise an den Ursachen des Problems an.

Statt die Ursachen des Problems anzugehen wird also eine Scheinlösung
angeboten, wo Gebühren verlangt werden können für nahezu wertlose
Kleinartikel.

Wo sind denn nun die Ursachen?
Statt dessen soll besagter kleine Mann alles kaufen, auch wenn er das
benötigte bereits besitzt oder selber herstellen könnte.

Er soll, aber er muss nicht. Es liegt am kleinen Mann.
Allerdings ist die Masse der kleinen Männer auch sehr dumm.

Menschenmassen können erstaunlich klug sein, wenn die Menschen
miteinander kooperieren.

Das ist eine Theorie, von der ich nicht viel halte.

Ist bestimmt auch von den Mächtigen ausgedacht, damit sich die dumme
Masse als besonders klug hält.
Einzelne Idioten ziehen den Durchschnitt sicherlich nach unten, aber das
macht nicht viel, wenn es auch ein paar kluge gibt.

Der Mensch soll also beispielsweise möglichst nicht selber kochen,
sondern sich Essen liefern lassen. Er soll nicht selber für die eigene
Gesundheit sorgen, sondern zum Arzt gehen und Pillen schlucken statt
Kräutertee.

Er soll, muss aber nicht.
Er kann gegen seinen Krebs auch Kräutertee trinken oder sich damit
einreiben. Machen ja manche auch.

Falsch gedacht.

Der einzelne Mensch hat idR viel zu wenig Wissen im Bereich der Medizin
für eine erfolgreiche Selbsttherapie.

Daher begibt sich der Mensch auch in Behandlung durch einen Arzt und der
muß dann das nötige Wissen beisteuern.

Die Forderung nach effektiver und kostengünstiger Behandlung richtet
sich also an die Ärzte.

Die Ärzte sind daher verpflichtet die Mittel einzusetzen, die
kostengünstig und effektiv dem Patienten helfen.

Sind sie doch. Schreiben die Krankenkassen vor.
So geht das munter weiter und zieht sich durch alle Bereiche.

Ja.
Aber der Mensch ist doch angeblich ein denkendes Wesen. So, wie du das
beschreibst, ist er es offensichtlich nicht.

Menschen denken sehr wohl. Allerdings sind die Ergebnisse dieser
Gedanken nicht immer richtig.

Dem muss ich uneingeschränkt zustimmen.

Erst durch eine gewissen Kooperation unter den Menschen kommen sinnvolle
Ergebnisse heraus.

Manchmal auch nicht.

Das insgesamt fragwürdige Schema wird aber keineswegs nur mit Hilfe von
Werbung durchgesetzt, sondern auch mit administrativen Mitteln, die
vorgeblich dem Schutz der Umwelt dienen.

Du meinst, Müllentsorgung hat mit Umweltschutz nichts zu tun?

Natürlich dient die Müllabfuhr dem Umweltschutz.

Allerdings ging es mir nicht darum, sondern um die Frage, ob bestimmte
administrative Maßnahme ursprünglich über den Umweltschtz-Gedanken
motiviert waren, oder ob dieser nur als Tarnung für Eigennutz dient.

...

Müllabfuhr gab es bereits, als noch niemand den Begriff Umweltschutz kannte.

Detlef

--
Petition gegen Gendersprache.
https://www.openpetition.de/petition/statistik/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-und-gesetzgebung-jetzt
 
H

Heinz Brückner

Guest
am Mon, 29 Aug 2022 09:11:04 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt_heg@web.de>:

Diese Interpretation ist aber falsch, da Masse und Energie sich
gegenläufig verhalten, da mehr von dem einen ein weniger von dem anderen
bedeutet.

Als Universal-Laie sage ich mal so:

Du nimmst einen Eimer in die Hand und stellst dich damit
auf eine Badezimmerwaage.
Dann schiffst du - vollgesoffen wie du dich hast -
einen Liter Pisse in den Eimer. Die Anzeige der
Waage ändert sich nicht, kein bisschen.
Warum nicht? Die Pisse/Blase = Pisse/Eimer. (Gleiches Vorzeichen.)
Die Waage gibt erst nach, wenn du den Eimer in den Lokus leerst,
dann hast du im Wegschütten eine negative Pisse zu berücksichtigen.

Die Welt aber ist ein Mensch mit Eimer, und es gibt keinen Lokus.

HeB (Was sind da für Gruppen drinne? FUp2 dtt!)
 
U

Ulrich D i e z

Guest
Thomas Heger schrieb:

> Menschenmassen können erstaunlich klug sein, wenn die Menschen miteinander kooperieren.

Wenn ich mir überlege, was dabei herauskommen kann wenn Menschen kooperieren, um zB
Massenmorde/Völkermorde/Genozide und Unterdrückung zu orchestrieren, bin ich in der
Frage, was dabei herauskommt wenn Menschen kooperieren, nicht pauschal zuversichtlich.

Ulrich
 
R

Rolf Bombach

Guest
Thomas Heger schrieb:
Wenn du magst, dann kann man Skalare auch zu den (eindimensionalen) Vektoren zählen.

Die Elemente eines Körpers tun ja die Anforderungen an einen Vektor heillos
übererfüllen.

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rper_(Algebra)

Was ich nicht weiss ist, was es der Diskussion oder dem persönlichen
Kick gibt, wenn man Statements von dieser Art absondert. (wie oben oder...)

\"Dies ist nicht nur ein Strassenfahrzeug, nein, es ist sogar ein Fahrrad.\"

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Thomas Heger schrieb:
Aber der beauftragte \'peer-reviewer\' sollte das schon.

Der hätte Alarm schlagen müssen und das Werk ablehnen.

Ich weiss jetzt nicht, ob du schon mal ein Paper zum reviewen
gekriegt hast.
Bin mir aber ziemlich sicher, dass das nicht ein zweites mal
passiert ist.

--
mfg Rolf Bombach
 

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