Neue Weltordnung: Erdgas gegen Rubel oder Gold - Putins Schachzug gegen den Westen...

D

Der Habakuk.

Guest
Am 20.08.2022 um 08:21 schrieb Thomas Heger:
Am 26.07.2022 um 13:35 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Das gleiche gilt im Grunde auch für den Begriff \'Masse\'.

Mit \'Masse\' meinen die Physiker NICHT \'einen Klumpen Materie\', sondern
ein Maß, das die Trägheit eines Objektes angibt.

Es hat sich nun gezeigt, dass beim radioaktiven Zerfall einer Probe,
die Masse der Probe abnimmt, während Strahlung und schnelle Teilchen
davon wegfliegen.

Die Größen \'Massenabnahme der Probe mal c²\' wird dabei gleichgesetzt
der Energie der emittierten Produkte.

Nunja, jede Probe erfährt eine Massenabnahme, wenn Teile davon
wegfliegen.
Die Massen der Elektronen, Heliumkerne, Kernfragmente, Neutronen,
Positronen,
Antineutrinos und was sonst noch so wegfliegt, musst du in die Bilanz
einarbeiten.

Das ist so ähnlich wie ein Buchungssatz \'Sollkonto Energie an
Habenkonto Masse\'.

Genau. Rein Netto wird der Kern des 1 GWe Kernkraftwerks etwa 3 g pro
Tag leichter.

Falsch wäre zu sagen \'Masse ist eine Form von Energie\' oder \'Materie
ist eine Form von Energie\', da materielle Objekte keinesfalls aus
physikalischen Größen zusammengesetzt sind.

Da bin ich ganz bei dir. Die Einsteinsche Formel gibt nur
eine Umrechnung an, eine Äquivalenz, keine Identität.


Leider enthält die Einsteinsche Formel ein falsches Vorzeichen.

Und über hundert Jahre lang hat das auf der ganzen Welt keiner gemerkt!
Bis schließlich Heger kam.

Wie gut, daß dieser Irrtum jetzt endlich korrigiert wurde!
Das liegt daran, dass Soll nicht gleich Haben ist und dass einer Mehrung
auf der einen Seite der Minderung auf der anderen entspricht.

Unerhört, daß diese ganzen Physikdeppen weltweit nix von Soll unbd Haben
verstehen. Hätten mal besser ne kaufmännische Lehre machen sollen, dann
wär das nicht passiert!
Die Mehrung (von beispielsweise wegfliegender Energie) entspricht dabei
einer Minderung der zurückbleibenden Masse.

Diese sind zwar vom Betrag her gleich, wenn man passende Einheiten
benutzt, aber vom Vorzeichen her entgegengesetzt.


TH

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
 
T

Thomas Prufer

Guest
On Fri, 19 Aug 2022 08:00:26 +0200, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:

Am 18.08.2022 um 10:58 schrieb Thomas Prufer:

Äääääh -- hast du da ein System, Merkmal, oder Prinzip, was du glaubst und was
nicht?


Es gibt immer bestimmte Indizien dafür, was ich für Schwindel bzw. wen
ich für Schwindler halte.
(...)
Man kann nämlich Lügner an ihrem Verhalten und ihrer \'Ausstrahlung\'
erkennen, was aber nicht einfach ist.

So vergebe ich bestimmte Maße für Glaubwürdigkeit auf Grund recht
kleiner Details in ihrem Verhalten und was sie ansonsten so tun oder
erzählen.


Dabei hilft mir ein recht gutes visuelles und anekdotisches Gedächtnis.

Also: \"Ich hab da so ein Gefühl!\"

Generell denke ich eher in Bildern und füge Teilaspekte von
komplizierten Zusammenhängen wie Puzzle-Stücke zusammen, indem ich sie
solange hin und herschiebe, bis etwas entsteht, das irgendwie einen Sinn
ergibt.

Hier füge ich also \'free energy\' und \'fussil fuel\' zusammen mit dem
persönlichen Schicksal von Stan Meyer und schaue, welches Bild sich
dadurch ergibt.

\"Ich finde es schaut so aus also ob es passen könnte, also passt es!\"

Es gibt ja viele die dich für einen Crackpot halten; vielleicht wird dir klar,
warum?


Thomas Prufer
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 20.08.22 um 08:49 schrieb Thomas Prufer:
Thomas Heger wrote:
[...]
Es gibt ja viele die dich für einen Crackpot halten;

Was heißt hier \"halten\" - er ist einer.

> vielleicht wird dir klar, warum?

Gib\' dich da mal keinen Illusionen hin.

--
http://hkraus.eu/hk/Profil.pdf
 
M

Michael \'Mithi\' Cordes

Guest
Thomas Prufer füllte insgesamt 39 Zeilen u.a. mit:

>Also: \"Ich hab da so ein Gefühl!\"

\"Eine Hausfrau hat das im Gefühl wann die 4 1/2 Minuten um sind!\"
https://www.youtube.com/watch?v=YcwAuS3MVmM

>Es gibt ja viele die dich für einen Crackpot halten;

Viele? Wohl so genau 100%.


cya
Mithi

--
\"Statt gegen die Anbieter kinderpornografischer Inhalte strafrechtlich
effektiv vorzugehen und die Inhalte ganz aus dem Netz zu entfernen,
greift die Bundesregierung wider besseres Wissen zu einer Maßnahme,
die wirkungslos ist\" - Volker Beck - Die Grünen
 
T

Thomas Prufer

Guest
On Sat, 20 Aug 2022 20:00:58 +0200, Michael \'Mithi\' Cordes
<mithrandir@news-2022-08.dvd-welt.de> wrote:

Thomas Prufer füllte insgesamt 39 Zeilen u.a. mit:

Also: \"Ich hab da so ein Gefühl!\"

\"Eine Hausfrau hat das im Gefühl wann die 4 1/2 Minuten um sind!\"
https://www.youtube.com/watch?v=YcwAuS3MVmM

Es gibt ja viele die dich für einen Crackpot halten;

Viele? Wohl so genau 100%.


cya
Mithi

Ich postuliere mal, nicht 100% sondern:

(n-1)/n


Thomas Prufer
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 20.08.2022 um 08:48 schrieb Der Habakuk.:

Falsch wäre zu sagen \'Masse ist eine Form von Energie\' oder \'Materie
ist eine Form von Energie\', da materielle Objekte keinesfalls aus
physikalischen Größen zusammengesetzt sind.

Da bin ich ganz bei dir. Die Einsteinsche Formel gibt nur
eine Umrechnung an, eine Äquivalenz, keine Identität.


Leider enthält die Einsteinsche Formel ein falsches Vorzeichen.

Und über hundert Jahre lang hat das auf der ganzen Welt keiner gemerkt!
Bis schließlich Heger kam.

Es gab ein paar tausend Schriften, Artikel oder Vorträge, welche sich
kritisch mit Einsteins \'Zur Elektrodynamik bewegter Körper\'
auseinandergesetzt haben.

Von \'keiner\' kann also überhaupt nicht die Rede sein.

Wie gut, daß dieser Irrtum jetzt endlich korrigiert wurde!

Das liegt daran, dass Soll nicht gleich Haben ist und dass einer
Mehrung auf der einen Seite der Minderung auf der anderen entspricht.

Unerhört, daß diese ganzen Physikdeppen weltweit nix von Soll unbd Haben
verstehen. Hätten mal besser ne kaufmännische Lehre machen sollen, dann
wär das nicht passiert!

Ich denke, dass die meisten Physiker den Unfug sowieso nie geglaubt haben.


....


TH
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 01.08.2022 um 15:49 schrieb Ole Jansen:

Auch z.B. einfache Buchstabensubstitution hat einen Schlüsselraum
von 26! (etwa 88bit) kann aber trotzdem leicht gebrochen
werden.

2^86= 77371252455336267181195264

Das wäre die Anzahl der Schlüssel, die man für einen \'brute force\'
Ansatz durchpropbieren müßte.

Was man ja nicht macht. Der Angriff erfolgt z.B. statistisch über
Buchstabenhäufigkeiten:
https://www.cryptool.org/de/cto/monoalpha
Man fängt mit häufigen Buchstaben an wie t oder e.

Oder es gibt einen \"Crib\" wie \"Test\"...

Der Unterschied zu einer Buchstabensubstitution besteht natürlich
darin, dass man bei einem gefundenen match diesen Wert behalten kann,
während bei der Enigma der gesamte Schlüssel komplett stimmen muß.

Teile des Schlüssels waren aber der Gegeseite bekannt.

Das reduziert den abzusuchenden Schlüsselraum sicherlich um einige
zweier-Potenzen, aber bringt wahrscheinlich auch nicht den gewünschten
Erfolg, weil auch ein paar weniger bits die Zahl der Schlüssel nur um
ein paar Stellen verringert. Aber auch die werden sich nicht in ein paar
Stunden durchsuchen lassen mit besagter Maschine.

Eher bräuchte man Jahrhunderte dafür mit Turings Klapperkasten.

Die Buchstabenvertauschung entspricht daher sowas wie der Situation
beim \'lock picking\', wo man eine \'gepickte\' Sperre behält und dann die
übrigen ermittelt (was natürlich viel einfacher ist).

Bei Enigma gibt es noch die Schwäche dass es dort nie eine
Substitution mit gleichen Buchstaben gibt.

Da die Enigma keine Buchstaben mit sich selbst verschlüsselt
ermöglicht ein know plan text aber eine deutliche Verkleinerung des
Suchraums!

na gut...

wie wäre es mit 64 bit statt 86?

2^64 =18446744073709551616

oder wie wäre es mit der hälfe von 86?

2^43=8796093022208

42bit sollten sich heute mit den meisten Heimcomputern
beherrschen lassen.

Sicher. Jedes handy ist milliardenmal schneller als die \'Turing-Bombe\'.

Die Turing-Maschine hatte ein \'stop-and-go\' Verfahren, hat also enorme
Massen beschleunigen und abbremsen müssen für jeden einzelnen Rechenschritt.

Die Rechengeschwindigkeit kann man deshalb nicht beliebig steigern, weil
die Beschleunigungskräfte sonst nicht mehr beherrschbar werden.


Die Vorstellung, dass Turings \'Bombe\' so viele Schlüssel an einem Tag
durchprobieren konnte, die ist komplett absurd.

Du kannst es selber probieren: Wieviele Versuche
brauchst Du bei bekannten Walzen und bekanntem Steckbrett
den Schlüssel aus einer Spruchschlüsselverdopppelung
herauszufinden?
https://www.cryptool.org/de/cto/enigma-step-by-step

Irgendwie ist mir da nichts gelungen.
(Die Leute von Blechtley Park würden das aber sicherlich besser gekonnt
haben.)

Trotzdem hatte die in den U-Booten verwendete Enigma vier Walzen.

Die Maschine hat sich so etwa im zwei-Sekunden-Takt auf eine neue
Position eingestellt, womit man die \'power\' dieser Maschine nicht mit
MegaFlops bemessen konnte, sondern milliFlops benutzen mußte.

Genau 0 FLOPs. (Floating Point Operations).
Die Turing-Bombe war auch kein Rechner sondern ein endlicher
Automat.

Ok, das solte stimmen, ändert aber nichts, da der Begriff \'Rechner\' auch
Maschinen umfaßt, die nicht im eigentlichen Sinne rechnen.

Etwa hätten automatische Strickmaschinen auch sowas wie eine
Schrittgeschwindigkeit, selbst wenn sie natürlich nichts rechnen.

TH
 
D

Der Habakuk.

Guest
Am 21.08.2022 um 08:54 schrieb Thomas Heger:
Am 20.08.2022 um 08:48 schrieb Der Habakuk.:

Falsch wäre zu sagen \'Masse ist eine Form von Energie\' oder \'Materie
ist eine Form von Energie\', da materielle Objekte keinesfalls aus
physikalischen Größen zusammengesetzt sind.

Da bin ich ganz bei dir. Die Einsteinsche Formel gibt nur
eine Umrechnung an, eine Äquivalenz, keine Identität.


Leider enthält die Einsteinsche Formel ein falsches Vorzeichen.

Und über hundert Jahre lang hat das auf der ganzen Welt keiner gemerkt!
Bis schließlich Heger kam.

Es gab ein paar tausend Schriften, Artikel oder Vorträge, welche sich
kritisch mit Einsteins \'Zur Elektrodynamik bewegter Körper\'
auseinandergesetzt haben.

Von \'keiner\' kann also überhaupt nicht die Rede sein.

Wie gut, daß dieser Irrtum jetzt endlich korrigiert wurde!

Das liegt daran, dass Soll nicht gleich Haben ist und dass einer
Mehrung auf der einen Seite der Minderung auf der anderen entspricht.

Unerhört, daß diese ganzen Physikdeppen weltweit nix von Soll unbd Haben
verstehen. Hätten mal besser ne kaufmännische Lehre machen sollen, dann
wär das nicht passiert!


Ich denke, dass die meisten Physiker den Unfug sowieso nie geglaubt haben.


...

Auf dem Unfug basiert die halbe moderne Physik. Unter anderen
funktioniert GPS auch nur wegen der Berücksichtigung der RT. Wäre da ein
falsches Vorzeoichen drin, müßte es mit Berücksichtigung der Rt ja
schlechter sein als ohne. Isses aber nicht, im Gegenteil: es ist damit
noch genauer.
> TH

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 12.08.2022 um 15:03 schrieb Alexander Schreiber:

Wie aber haben die Bergarbeiter im Jahre 1572 ihr Bergwerk entwässert?

Und wie haben sie das Bergwerk beleuchtet (da es dort keine Spuren von
Rauch etwa durch Fackeln gibt)?

Und wie konnten sie das Problem der Belüftung lösen, da Arbeiten unter
Tagen schnell zu gefährlichen CO2 Konzentrationen führen?

Eine denkbare Antwort wäre, dass unser technischer Fortschritt so
fortschrittlich nicht ist, sondern in großen Teilen schon sehr lange
einer kleinen Minderheit bekannt ist.

Eine andere Antwort: Sie haben es genauso gemacht, wie man das in
anderen Bergwerken auch gemacht hat.

Das hatte ich garnicht bestritten.

Allerdings bedeutet das immer noch keine Antwort auf die Frage, wie die
Ungarn im Mittelalter ca. 1 Million Kubikmeter Wasser aus der Grube
herausbekommen hatten.

DAS sie das geschafft haben, das kann man heute eindeutig nachweisen, da
es etwa 35 km Stollen unterhalb des heutigen Grundwasserstandes gibt.

Aber: WIE haben die das Wasser herausbekommen, als Dampfmaschinen
unbekannt waren und die einzige realistische und bekannte Methode wohl
von Eseln gezogene Karren gewesen wären?

Die waren damals nicht halb so dämlich und unfähig, wie heute mancher
denkt.

Meiner unmaßgeblichen Ansicht nach kann man mit Eselskarren die Grube
aber niemals entwässern.

Hat man auch nicht gemacht.


Ein Grund dürfte z.B. sein, dass die Grube über Treppen erschlossen
wurde, welche die Esel kaum würden bewältigen können, wenn sie dabei
noch einen Karren voll Wasser ziehen müssen.

Wieso Treppen? Schächte graben war auch damals wohlbekannt.

Das gab neulich einen Dokumentarfilm (Phoenix glaube ich), wo eine
Freitaucherin in dieser Grube getaucht ist.

Dort konnte man sehen, dass die tieferen Schächte mit Treppen mit den
höher gelegenen Ebenen verbunden waren.

Unterhalb des Wasserspiegels gibt es wohl um die 200.000m² Stollen mit
ca. geschätzt 3 m Höhe.

Das ergibt etwa 0,5 bis 1 Mio. qm³ Wasser, welches da irgendwie
abgepumpt worden sein muß, als die Grube noch in Betrieb war.

Mit Wasserträgern und archimedischen Pumpen ist da wohl nicht viel
auszurichten gewesen, weswegen deutlich leistungsfähigere Maschinen im
Einsatz gewesen sein müssen.

Da die Grube vor etwa hundert Jahren geschlossen wurde, muß die Grube in
der Zeit davor entstanden sein, also primär im 19 Jhdt, aber auch in den
Jahrhunderten davor.

Die Frage war nun, wie die Bergleute das gemacht haben, bevor es
Dampfmaschinen gab.


...


TH
 
T

Thomas Heger

Guest
Am 21.08.2022 um 09:29 schrieb Der Habakuk.:

Das liegt daran, dass Soll nicht gleich Haben ist und dass einer
Mehrung auf der einen Seite der Minderung auf der anderen entspricht.

Unerhört, daß diese ganzen Physikdeppen weltweit nix von Soll unbd Haben
verstehen. Hätten mal besser ne kaufmännische Lehre machen sollen, dann
wär das nicht passiert!


Ich denke, dass die meisten Physiker den Unfug sowieso nie geglaubt
haben.


...



Auf dem Unfug basiert die halbe moderne Physik. Unter anderen
funktioniert GPS auch nur wegen der Berücksichtigung der RT. Wäre da ein
falsches Vorzeoichen drin, müßte es mit Berücksichtigung der Rt ja
schlechter sein als ohne. Isses aber nicht, im Gegenteil: es ist damit
noch genauer.

Es gibt \'die RT\' überhaupt nicht, sondern verschiedene Varianten.

Einsteins Formel E=m*c² taucht nun bei Einstein erstmals in \'Zur
Elektrodynamik bewegter Körper\' auf, wenn auch mit anderen Symbolen und
mit einem relativistischen Faktor. Einstein benutzt das Symbol \'W\' im
Sinne von Energie und benennt die Lichtgeschwindigkeit mit \'V\'.

(Tatsächlich entspricht dies W, wie Einstein das hergeleitet hatte, aber
eher dem Begriff \'Arbeit\'.)

Einstein macht meiner Meinung nach einen groben Fehler, da so wie er das
schreibt, die Größen Masse und Energie proportional wären, obwohl sie
sich gegenläufig verhalten.

Die Masse eine radioaktiven Probe wird nämlich geringer, wenn sie
energiereiche Strahlung aussendet.

Aber das Gleichheitszeichen meint nicht die Gleichheit der Beträge (da
Betrags-Striche fehlen), sondern die Identität der beiden Seiten, was
natürlich nicht zutrifft.


TH
 
D

Der Habakuk.

Guest
Am 21.08.2022 um 09:55 schrieb Thomas Heger:
Am 21.08.2022 um 09:29 schrieb Der Habakuk.:

Das liegt daran, dass Soll nicht gleich Haben ist und dass einer
Mehrung auf der einen Seite der Minderung auf der anderen entspricht.

Unerhört, daß diese ganzen Physikdeppen weltweit nix von Soll unbd
Haben
verstehen. Hätten mal besser ne kaufmännische Lehre machen sollen, dann
wär das nicht passiert!


Ich denke, dass die meisten Physiker den Unfug sowieso nie geglaubt
haben.


...



Auf dem Unfug basiert die halbe moderne Physik. Unter anderen
funktioniert GPS auch nur wegen der Berücksichtigung der RT. Wäre da ein
falsches Vorzeoichen drin, müßte es mit Berücksichtigung der Rt ja
schlechter sein als ohne. Isses aber nicht, im Gegenteil: es ist damit
noch genauer.

 Es gibt \'die RT\' überhaupt nicht, sondern verschiedene Varianten.

Es gibt die allgemeine und die spezielle.
Für die Verbesserung der GPS-Genauigkeit brqucht man beide. Einmal die
spezielle, weil für bewegte Systeme die Zeit langsamer geht, als für
unbewegte. Und die Uhren in den die Erde umkreisenden GPS-Satelliten
gehen daher langsamer als sie auf der Erde.

Noch bedeutender ist der Einfluß der Gravitation. Die Zeit vergeht
nämlich unter großer Gravitation lansamer als bei geringer Gravitation.
Da die Gravitation auf der Erde gräßer ist als auf den Satelliten,
vergeht aufgrund dieses Effektes die Zeit auf den Satellitenschneller
als auf der Erde. Beide Effekte sind also gegenläufig, wobei der
gravitative Einfluß größer ist. Berechnet man beide, entsprechende nach
der spez. und allg. RT richtig, kann man die GPS-Genauigkeit deutlich
verbessern.

Wären da irgendwelche Vorzeichen in der RT falsch, wie du behauptest,
dann wäre das nicht so.
Einsteins Formel E=m*c² taucht nun bei Einstein erstmals in \'Zur
Elektrodynamik bewegter Körper\' auf, wenn auch mit anderen Symbolen und
mit einem relativistischen Faktor. Einstein benutzt das Symbol \'W\' im
Sinne von Energie und benennt die Lichtgeschwindigkeit mit \'V\'.

(Tatsächlich entspricht dies W, wie Einstein das hergeleitet hatte, aber
eher dem Begriff \'Arbeit\'.)

Einstein macht meiner Meinung nach einen groben Fehler, da so wie er das
schreibt, die Größen Masse und Energie proportional wären, obwohl sie
sich gegenläufig verhalten.

Die Masse eine radioaktiven Probe wird nämlich geringer, wenn sie
energiereiche Strahlung aussendet.

Aber das Gleichheitszeichen meint nicht die Gleichheit der Beträge (da
Betrags-Striche fehlen), sondern die Identität der beiden Seiten, was
natürlich nicht zutrifft.


TH

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
 
R

Rolf Bombach

Guest
Thomas Heger schrieb:
Es gab auch ein Experiment von George Lochack, wo der bei starken
Entladungen unter Wasser Transmutation der Bestandteile von
Titan-Elektroden nachgewiesen hatte.

(Glücklicherweise hat noch keiner gemeckert, dass ich \'Georges\' falsch geschrieben hatte)

Du zitierst sein Machwerk des öfteren und praktisch jedesmal schreibst
du \"George\" statt \"Georges\" und \"Lochack\" statt \"Lochak\".
Das wird dann kritisiert, worauf keine Wirkung erkennbar wird.
Daher lassen wir das nun wegen Zwecklosigkeit.

> Hier kommt jedenfalls das paper von Lochack:

Was hatte ich gerade gesagt?

https://www.lenr-canr.org/acrobat/LochakGlowenergyn.pdf

\"Low-energy nuclear reactions and the leptonic monopole\"

Für Ahnungslose: Low-energy nuclear reactions (LENR) ist
ein Tarnbegriff für cold fusion.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Fusion

Der heilige Gral der Crackpottery.

--
mfg Rolf Bombach
 
A

Alexander Schreiber

Guest
Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:
Am 12.08.2022 um 15:03 schrieb Alexander Schreiber:

Wie aber haben die Bergarbeiter im Jahre 1572 ihr Bergwerk entwässert?

Und wie haben sie das Bergwerk beleuchtet (da es dort keine Spuren von
Rauch etwa durch Fackeln gibt)?

Und wie konnten sie das Problem der Belüftung lösen, da Arbeiten unter
Tagen schnell zu gefährlichen CO2 Konzentrationen führen?

Eine denkbare Antwort wäre, dass unser technischer Fortschritt so
fortschrittlich nicht ist, sondern in großen Teilen schon sehr lange
einer kleinen Minderheit bekannt ist.

Eine andere Antwort: Sie haben es genauso gemacht, wie man das in
anderen Bergwerken auch gemacht hat.

Das hatte ich garnicht bestritten.

Allerdings bedeutet das immer noch keine Antwort auf die Frage, wie die
Ungarn im Mittelalter ca. 1 Million Kubikmeter Wasser aus der Grube
herausbekommen hatten.

DAS sie das geschafft haben, das kann man heute eindeutig nachweisen, da
es etwa 35 km Stollen unterhalb des heutigen Grundwasserstandes gibt.

Aber: WIE haben die das Wasser herausbekommen, als Dampfmaschinen
unbekannt waren und die einzige realistische und bekannte Methode wohl
von Eseln gezogene Karren gewesen wären?

Die waren damals nicht halb so dämlich und unfähig, wie heute mancher
denkt.

Meiner unmaßgeblichen Ansicht nach kann man mit Eselskarren die Grube
aber niemals entwässern.

Hat man auch nicht gemacht.


Ein Grund dürfte z.B. sein, dass die Grube über Treppen erschlossen
wurde, welche die Esel kaum würden bewältigen können, wenn sie dabei
noch einen Karren voll Wasser ziehen müssen.

Wieso Treppen? Schächte graben war auch damals wohlbekannt.

Das gab neulich einen Dokumentarfilm (Phoenix glaube ich), wo eine
Freitaucherin in dieser Grube getaucht ist.

Dort konnte man sehen, dass die tieferen Schächte mit Treppen mit den
höher gelegenen Ebenen verbunden waren.

Unterhalb des Wasserspiegels gibt es wohl um die 200.000m² Stollen mit
ca. geschätzt 3 m Höhe.

So hoch? Das muss aber ein mächtiger Erzgang gewesen sein, denn solange
man mit Eisen und Schlegel arbeiten muss, hämmert man nicht einen Kubik-
zentimeter mehr als unbedingt nötig aus dem Berg. Aus den alten Gängen
der Silbergrube in Freiberg kenne ich das so: gerade mal schulterbreit
(und ja, stellenweise muss man sich etwas seitwärts drehen) und allenfalls
manshoch (für damalige Werte davon, meinereiner, obgleich kein Riese,
musste sich häufiger mal ducken) - und man sieht, dass das mit Eisen und
Schlegel mühsam ausgehauen ward.

Das ergibt etwa 0,5 bis 1 Mio. qm³ Wasser, welches da irgendwie
abgepumpt worden sein muß, als die Grube noch in Betrieb war.

Mit Wasserträgern und archimedischen Pumpen ist da wohl nicht viel
auszurichten gewesen, weswegen deutlich leistungsfähigere Maschinen im
Einsatz gewesen sein müssen.

Da die Grube vor etwa hundert Jahren geschlossen wurde, muß die Grube in
der Zeit davor entstanden sein, also primär im 19 Jhdt, aber auch in den
Jahrhunderten davor.

Na gut, in den späteren Zeiten wird man dann halt auch gesprengt haben,
erst mit Schwarzpulver, dann mit Dynamit und gab es auch passende Maschinen
zum Wasserheben, angefangen mit Dampfmaschinen.

Die Frage war nun, wie die Bergleute das gemacht haben, bevor es
Dampfmaschinen gab.

Lange vor der Erfindung der Dampfmaschine gab es Wind- und Wasserräder,
die beide auch zum Heben von Wasser verwendet wurden (siehe Polder in
den Niederlanden die mit Windrädern vor dem Absaufen bewahrt wurden).

Wie gesagt: Georgius Agricola \"De re metallica\" - da findet sich garantiert
auch eine deutsche Übersetzung von.

Man liest sich,
Alex.
--
\"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work.\" -- Thomas A. Edison
 
R

Rolf Bombach

Guest
Thomas Heger schrieb:
Einsteins Formel E=m*c² taucht nun bei Einstein erstmals in \'Zur Elektrodynamik bewegter Körper\' auf, wenn auch mit anderen Symbolen und mit einem relativistischen Faktor.....

Einstein macht meiner Meinung nach einen groben Fehler, da so wie er das schreibt, die Größen Masse und Energie proportional wären, obwohl sie sich gegenläufig verhalten.

Die Masse eine radioaktiven Probe wird nämlich geringer, wenn sie energiereiche Strahlung aussendet.

Aber das Gleichheitszeichen meint nicht die Gleichheit der Beträge (da Betrags-Striche fehlen), sondern die Identität der beiden Seiten, was natürlich nicht zutrifft.

Wenn dich deine wortklauberischen Haarspaltereien in die Irre führen, dann
ist das ja wohl primär dein Problem.

E = m * c² ist das Energieäquivalent der Masse, und keine Reaktionsgleichung oder so was.

Lies etwa so:

E1 + m1 * c² = E2 + m2 * c²

wenn du so was wie eine Reaktionsgleichung unbedingt haben willst.
1 vor der Reaktion; 2 nach der Reaktion.

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Der Habakuk. schrieb:
Auf dem Unfug basiert die halbe moderne Physik. Unter anderen funktioniert GPS auch
nur wegen der Berücksichtigung der RT. Wäre da ein falsches Vorzeoichen drin,
müßte es mit Berücksichtigung der Rt
ja schlechter sein als ohne. Isses aber nicht, im Gegenteil: es ist damit noch genauer.

Das wird gern zitiert, trifft aber in dieser Form nicht wirklich zu.
GPS würde auch ohne Theorie funktionieren.
Oder noch krasser ausgedrückt, auch mit den ART/SRT-Korrekturen funktioniert es
nicht richtig.
Die Satelliten müssen eh synchronisiert werden.

Hilfreich ist der Missionsbericht von NAVSTAR GPS 2. Sollte bei leapsecond
auffindbar sein.

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Helmut Schellong schrieb:
Ich bin jedenfalls der Meinung, daß die meisten einfach ohne Not
zulangen, was der Markt hergibt.

Offensichtlich. Und die Ausreden sind oft mehr als dumm.
Hier: CHF 10 -> CHF 12 (Lebensmittel)
Dabei ein Schrieb, der erklärt, warum: Wegen der Inflation.

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Ole Jansen schrieb:
Am 16.08.22 um 23:11 schrieb Rolf Bombach:
Ole Jansen schrieb:

Die Kunst Recht zu behalten ;-)
(Schoppenhauer)

Interessant. Normalerweise gelten Fussballer als exemplarisch doof.

Finde ich nicht. Wir haben diesen Helden viele unvergessliche
Aphorismen, Gleichnisse  oder Mantren zu verdanken.

z.B:

\"Wäre, wäre, Fahrradkette\"
(Lothar Mathäus)

\"Schwach wie eine Flasche leer\"
(Giovanni Trappattoni)

\"Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.\"
(Anthony Yeboah)

\"Ich bin körperlich und physisch topfit.\"
Thomas Häßler

https://www.fussballdaten.de/sprueche/

--
mfg Rolf Bombach
 
O

Ole Jansen

Guest
Am 21.08.22 um 09:19 schrieb Thomas Heger:
Am 01.08.2022 um 15:49 schrieb Ole Jansen:

Auch z.B. einfache Buchstabensubstitution hat einen Schlüsselraum
von 26! (etwa 88bit) kann aber trotzdem leicht gebrochen
werden.

2^86= 77371252455336267181195264


Der Unterschied zu einer Buchstabensubstitution besteht natürlich
darin, dass man bei einem gefundenen match diesen Wert behalten kann,
während bei der Enigma der gesamte Schlüssel komplett stimmen muß.

Teile des Schlüssels waren aber der Gegeseite bekannt.

Das reduziert den abzusuchenden Schlüsselraum sicherlich um einige
zweier-Potenzen.

Richtig.

Und als zweiter Schritt beschränkte die Anzahl der im Umlauf
befindlichen Walzen den effektiven Suchraum.

Und als dritter Schritt konnte der Einsprungspunkt für den
Brute-Force Angriff passend gewählt werden weil wenn
Cribs verwendet wurden.

Bei Enigma gibt es noch die Schwäche dass es dort nie eine
Substitution mit gleichen Buchstaben gibt.

Da die Enigma keine Buchstaben mit sich selbst verschlüsselt
ermöglicht ein know plan text aber eine deutliche Verkleinerung des
Suchraums!

na gut...

wie wäre es mit 64 bit statt 86?

2^64 =18446744073709551616

oder wie wäre es mit der hälfe von 86?

2^43=8796093022208

42bit sollten sich heute mit den meisten Heimcomputern
beherrschen lassen.

Sicher. Jedes handy ist milliardenmal schneller als die \'Turing-Bombe\'.

Die o.g. Zahl wurde ja nie erreicht. Rein praktisch
gab es „nur“ 26^3 x 60, also 1054560 Möglichkeiten um
die richtige Stellung zu finden.

Die mechanische Bombe hatte 64 Umdrehungen pro Minute. Damit
konnte man in 1054560/(26x64) Minuten alle Stellungen
durchprobieren. Also etwa zehn Stunden.
Setzt man 60 Maschinen parallel ein reichen 20 Minuten für einen
Durchlauf (inc. Einstellen)

Wo ich die eigentliche Unstimmigkeit sehen: Wie konnte eine so
große Gruppe die zum Bau und Betrieb der Maschinen notwendig
war agieren ohne dass der deutsche Geheimdienst etwas davon mit
bekam?

Die Turing-Maschine hatte ein \'stop-and-go\' Verfahren, hat also enorme
Massen beschleunigen und abbremsen müssen für jeden einzelnen
Rechenschritt.

Die Rechengeschwindigkeit kann man deshalb nicht beliebig steigern, weil
die Beschleunigungskräfte sonst nicht mehr beherrschbar werden.

> Trotzdem hatte die in den U-Booten verwendete Enigma vier Walzen.

Weswegen man für das Marine-Schlüsselnetz ja auch gegen Kriegsende
elektronische \"Bomben\" einsetzte.

Genau 0 FLOPs. (Floating Point Operations).
Die Turing-Bombe war auch kein Rechner sondern ein endlicher
Automat.

Ok, das solte stimmen, ändert aber nichts, da der Begriff \'Rechner\' auch
Maschinen umfaßt, die nicht im eigentlichen Sinne rechnen.

Eine passende Maßeinheit wäre IPS (Instriktions per second, das
schließt Vergleichsoperationen ein).
60 mechanische \"Bomben\" konnten demnach etwa 70 IPS.

Etwa hätten automatische Strickmaschinen auch sowas wie eine
Schrittgeschwindigkeit, selbst wenn sie natürlich nichts rechnen.

Zuses erster voll programmierbarer Rechner konnte etwa 2 IPS.

O.J.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 21.08.22 um 23:23 schrieb Ole Jansen:
Wo ich die eigentliche Unstimmigkeit sehen: Wie konnte eine so
große Gruppe die zum Bau und Betrieb der Maschinen notwendig
war agieren ohne dass der deutsche Geheimdienst etwas davon mit
bekam?

Kennste das? Lesenswert!

https://www.amazon.de/Enigma-Roman-Robert-Harris/dp/3453115937/ref=asc_df_3453115937/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=310664619831&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=14711599071365058469&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9042407&hvtargid=pla-563321476787&psc=1&th=1&psc=1&tag=&ref=&adgrpid=62208700699&hvpone=&hvptwo=&hvadid=310664619831&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=14711599071365058469&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9042407&hvtargid=pla-563321476787

Wenn auch sicher nicht in allen Details der Wahrheit entsprechend, aber
z.B. den Satz fand ich treffend: \"Eine Frau wie [fragmichmalwelche in
Bletchley Park] erfuhr mehr von den Operationen der deutschen
Streitkräfte als Adolf Hitler.\" ;)

Und der deutsche Geheimdienst muss sehr wohl davon gewusst haben, dass
Enigma \"geknackt\" wurde, aber wie hätten sie wohl dagestanden, wenn sie
das zugegeben hätten?

--
http://hkraus.eu/hk/Profil.pdf
 
D

Der Habakuk.

Guest
Am 21.08.2022 um 17:39 schrieb Rolf Bombach:
Der Habakuk. schrieb:

Auf dem Unfug basiert die halbe moderne Physik. Unter anderen
funktioniert GPS auch nur wegen der Berücksichtigung der RT. Wäre da
ein falsches Vorzeoichen drin, müßte es mit Berücksichtigung der Rt ja
schlechter sein als ohne. Isses aber nicht, im Gegenteil: es ist damit
noch genauer.

Das wird gern zitiert, trifft aber in dieser Form nicht wirklich zu.
GPS würde auch ohne Theorie funktionieren.

Aber bei weitem nicht so genau.
Oder noch krasser ausgedrückt, auch mit den ART/SRT-Korrekturen
funktioniert es
nicht richtig.

Doch, tut es!

> Die Satelliten müssen eh synchronisiert werden.

Natürlich. Aber da ist ja kein Argument gegen die RT. Ohne wäre der
Fehler, bzw die Ungenauigkeit viel größer. So etwas bei 300 oder 500
Metern pro Stunde. Viel zu groß für etwa militätische Anwendungen, aber
auch viele zivile.

--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
 

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