Mit Tachyonen und Gold-Chip gegen Handystrahlen...

Am Sat, 03 Apr 2004 19:20:25 +0200, meinte "horst-d.winzler"
<horst.d.winzler@web.de>:

Mit Verlaub, es gibt auch "Besserverdienende" die mit der allgemeinen
Vorstellung von Besserverdienenden nur den Namen teilen.
Bei mir rennen Sie offene Türen ein. Bedenkt man, daß sich der Verlauf
der Steuerkurve seit einigen zehn Jahren nicht geändert hat, erkennt
man schnell, daß nach der damaligen Definition des
"Besserverdiendenden", der (der Intention der Sozis gemäß) zu
schröpfen, heute ein wesentlicher, wenn nicht gar der überwiegende
Teil der Ewerbstätigen dazu zählt.

Das könnte auf die Situatuon der AOKs passen. Werden dazu die Gehälter
+ sonstigen Aufwandsentschädigungen der Aufsichtsratvorsitzenden
dieser Kassen ins Verhältnis gesetzt, empfinde ich durchaus
Verständnis für MaWins Groll.
Richtig, nur wendet sich MaWins Groll nicht gegen solche ... Leute
(und vergleichbare Menschen, wie Gewerkschaftsfunktionäre) und auch
nicht eigentlich gegen wirkliche Großverdienende wie die Vorstände
oder manche Aufsichtsräte großer Unternehmen (da sind sich ja
eigentlich alle einig mit Ausnahme der Betroffenen, die aber als nun
wirklich völlig unbeachtliche Minderheit keine Rolle spielen) sondern
im Prinzip gegen jeden Selbständigen, der als "Unternehmer" das
Kainsmal auf der Stirn trägt und per ein Ausbeuter, Besser- und Gut-
ja sogar Zugutverdiener sei. und natürlich auch gegen die
überdurchschnittlic verdienenden Angestellten.

(wobei mir nicht recht verständlich ist, was der sog.
Besserverdienende davon hat, daß seine Rente nicht um Sozialhilfe
ergänzt wird - eher das Gegenteil ist der Fall, denn er hat für seine
Meinten sie wirklich "nicht"?
Ja klar. Wäre doch prima, wenn man auf die Rente den Sozialhilfesatz
noch draufgesattelt bekäme. ;-)
Ich meine: Er persönlich hat keinen Vorteil im Sinne von "mehr vom
Staat bekommen" - aber natürlich gereicht es ihm zum Vorteil, daß er,
wenn er mehr eingezahlt hat, auch mnehr als Sozialhilfe herausbekommt.
Klar, das ist sozial ungerecht, denn alle müssen ja gleich sein bzw.
behandelt werden ... ;-)

Sie hingegen wenden sich dagegen, daß viele
faulen Säcken das (unser) Geld ´reingeschoben werde. Ihre Positionen
sind diametral entgegengesetzt.
Bin ich so mißverstanden worden?
Miß? Zumindest habe sich Sie so verstanden.

Es geht um ein System, das bewußt "faule Säcke" produziert und
"Produziert" in diesem Sinne wird jeder "Mibrauch", der nicht
abgestellt wird. Und dies ist nun einmal die Situation.
Vielleicht sollten wir hier aufhören - es wird/ist absolut OT.

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
D-65929 Frankfurt a.M. * Dalbergstraße 4
nospam@drkoenig.de [ersetze "nospam" durch "nginfo"] * www.drkoenig.de
 
sch viele "zudröhnen" wollen ist kein Argument dagegen. Selbst die
eingefleischtestens Hascher wollen aber nicht behaupten, daß der
Geruch/Geschmack seiner Haschzigarette so toll sei ...
" Ohne Kaffee ist der Tag irgendwie schon gelaufen... "
" Jetzte brauche ich erst mal ne Zigarette, sonst... "
" Auf den Schreck brauch ich jetzt erst mal..."

Noch nie gehört? Ich höre das oft, zu oft, als dass ich es überhören würde.
Und wenn die ersteren dann mal 2 Tage ohne sind, suchen sie nach Kaffee oder
einer Kopfwehtablette. Das Zittern eines Alkoholkranken geht mit einem
Schnaps auch schnell wieder weg....

Nix für Ungut...

Martin
 
On Sun, 04 Apr 2004 10:41:37 +0200, RA Dr.M.Michael König
<nospam@drkoenig.de> wrote:

Hi!

Möglicherweise liegt der Unterschied darin, daß man alkoholische
Getränke auch allein wegen des Geschmacks, nicht aber wegen der - in
den meisten Fällen - nur temporär "bewußtseinsverändernden" Wirkung
trinken kann (ich persönlich kenne keinen Mann näher, der nicht gerne
z.B. Bier trinkt - aber mir fällt keiner keiner ein, der dies tut, um
sich zu alkoholisieren - im Gegenteil wird die bei höheren Dosen
auftretende Rauschwirkung als negativ empfunden und vermieden).
Klar, sieht man ja auch am reißenden Absatz an alkoholfreiem Bier.

Gruß,
Michael.
 
Steuerkurve ... "Besserverdiendenden" ... heute ein wesentlicher
Teil der Ewerbstätigen dazu zählt.
Und für den Finanzminister hat niemand eine Krokodilsträne übrig ?
Wenn sich die Masse der Steuerzahler im Progressionsbereich
befindet, führt umgekehrt ein geringer Rückgang der Einkommen
bereits zu massiven Steuerausfällen.
Die leidvolle Erfahrung haben auch die letzten Regierungen
der Weimarer Republik mit ihrer progressiven Einkommenssteuer
gemacht.

Wer weiß, vielleicht sind die derzeit propagierten "Steuerreformen"
bereits optimiert den Effekt zu vermindern. Wenn man die Zahl der
Stufen drastisch verkleinert ( "Vereinfachung" ) und die Grenzen
anhand der Statitik passend wählt, vermindert man neben der
Aufwärtsbewegung in der Steuertabelle ( die derzeit ja wohl wenig
Steuerzahlern droht ) auch die Abwärtsbewegung ( von der die bösen
Steuerzahler ja profitieren könnten ).

MfG JRD
 
RA Dr.M.Michael König <nospam@drkoenig.de> wrote in message news:<t57v60t4mk31jpbvd125hvb6hm26959bqc@4ax.com>...
Am Fri, 2 Apr 2004 10:40:11 +0200, meinte "Martin Schönegg"
z.B. Es ist kein Geheimnis, dass
die negativen Auswirkingen auf Individuum und sozialem Umfeld von Alkohol
weit kritischer sind als z.B. Haschisch, welches ja in Teilen der EU legal,
oder zumindest offiziell geduldet ist.
Das hängt wohl auch zum Teil mit den Beschaffungsproblemen zusammen.

Jaja ... das erinnert mich an die Mähr, das Hasch in jedweder Hinsicht
harmlos sei ...
Möglicherweise liegt der Unterschied darin, daß man alkoholische
Getränke auch allein wegen des Geschmacks, nicht aber wegen der - in
den meisten Fällen - nur temporär "bewußtseinsverändernden" Wirkung
trinken kann (ich persönlich kenne keinen Mann näher, der nicht gerne
z.B. Bier trinkt - aber mir fällt keiner keiner ein, der dies tut, um
sich zu alkoholisieren - im Gegenteil wird die bei höheren Dosen
auftretende Rauschwirkung als negativ empfunden und vermieden).
Nun, das trifft wohl auf die etwa 80% "Normalos" zu. Leider ist bei
5...10% der Bevölkerung die Veranlagung zur Alkoholkrankheit vorhanden.
(Übrigens quer durch die Bevölkerung, vom Penner bis zum Verfassungs-
richter). Bei dieser Gruppe helfen dann Sanktionen kaum, da sie sich
Alkohol sozusagen "gezwungenermassen" besorgen müssen. Aber dass ist
natürlich nur eine stark verkürzte Definition der Alkoholkrankheit.

Daß sch viele "zudröhnen" wollen ist kein Argument dagegen.
Ausserdem gibt es noch eine Gruppe der sog. "Alkoholmissbraucher".
Die sind zwar öfter mal besoffen, aber nicht süchtig.

Selbst die
eingefleischtestens Hascher wollen aber nicht behaupten, daß der
Geruch/Geschmack seiner Haschzigarette so toll sei ...
O.k., ist OT, also Schluß damit.
Dito
Harald Wilhelms
 
Harald Wilhelms wrote:
RA Dr.M.Michael König <nospam@drkoenig.de> wrote in message

z.B. Bier trinkt - aber mir fällt keiner keiner ein, der dies tut, um
sich zu alkoholisieren - im Gegenteil wird die bei höheren Dosen
auftretende Rauschwirkung als negativ empfunden und vermieden).
Das sieht man täglich anders. Unangenehm finden die Leute hächstens den
Verlust des Führerscheins oder des Arbeittsplatzes, aber davor ware die
Dröhnung noch toll.

Nun, das trifft wohl auf die etwa 80% "Normalos" zu. Leider ist bei
5...10% der Bevölkerung die Veranlagung zur Alkoholkrankheit vorhanden.
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, das festzustellen, bevor es zu spät
ist?

Gruß Lars
 
On Mon, 5 Apr 2004 17:29:34 +0200, "Martin Schönegg"
<martin.schoenegg#und_hier_ist_klar_was_hinkommt#@arcor.de> wrote:

Weiß ich nicht, ist mir aber auch egal!

Hi Jan, grade gekifft? ;-)
Ne, aber irgendwie seh ich denn Sinn davon auch nicht.

Extra schlecht denken können?....

Grüße,
----
Jan C. Bernauer
 
Alpha wrote:

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a summer of low wage work in the primary service industries.
Although there might not be anything wrong with simple honest work
Ask yourself if you would prefer smarter work, that produces more, or
simpler work, that produces less? Although the answer to this
question may seem clear what is not so apparent is
a way you could actually produce more, and with
greater success, than the way you are currently following.
Although all paths lead somewhere they do not all lead to the right
place. If you’re tired of where yours is taking you, give ours a try
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Ten individual ways we believe to be more socially
responsible, productive, and efficient, than what you might choose
this summer. If you’re on the path offering little reward, give ours
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for all destinations)

*We accept payment in Euros, British, Canadian, and American paper
currency -other regions may send international money orders payable
in any of the above currencies

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Western Europe, and Australia, three standard stamps ,or one
international stamp, will supply ample postage
-orders originating from other regions may need additional stamps
-if in doubt add an extra stamp, or check with your postal service



Please allow 1-2 weeks for delivery within North America
Other destinations may take longer







Delta, its employees, representatives, and agents, will not be held
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they where designed to be used in.
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These rules, and other rules, are included with all of our products.
You must agree to these rules before you use any of our products.
Any purpose for our products, other than for information, is the sole
responsibility of the individual.
achtung: scam
 
"Michael Siegen": schrieb in de.admin.news.misc:

da de.comp.lang.assembler.misc nur sehr spärlich benutzt wird, könnte
man daran denken, die komplette Assmbler-Hierarchie zu entfernen und
eine neue Gruppe unter de.comp.* anzulegen, naheliegenderweise
"de.comp.lang.assembler" oder ähnlich.

Besteht ernsthaftes Interesse am mitschleppen einer ganzen Subhierar-
chie bzw. könnte man sich eventuell für eine gemeinsame Assemblergruppe
direkt in de.comp.lang.* begeistern?
Verblüffenderweise ist in dclam nicht gerade viel los.
Das liegt vermutlich u.a. daran, daß *.comp.lang.assembler.*
zu restriktiv hinsichtlich der für Entwickler wichtigen
CPU/MCU-beogenen Themen ist, weil oftmals gerade die Kombination aus
Schaltungstechnik und Programmierung von Interesse ist.
Gerade "*.lang.*" ist für viele Systeme auch deutlich übertrieben,
wenn mit "*.assembler.*" kombiniert. Auch "*.comp.*" ist oftmals
kaum bis überhaupt nicht zutreffend.

Eine Zusammenführung mit dcla.x86 erscheint mir (als an dclax beteiligten)
deshlab unsachgemäss, weil trotz dieser Einschränkungen doch einiges (wenn
auch nicht massig) an Traffic in dclax zusammenkommt.

Ich persönlich würde einen Komplettumzug von "de.*.assmebler.*"
nach "de.*.technik.cpu.<cpu/mcu>.asm" begrüssen, was sicherlich auch
de.sci.electronics etwas entlasten könnte.
Dies würde allerdings erheblichen Widerstand aus dclax nach sich ziehen,
fürchte ich.

Gruss

Jan Bruns
 
\me wrote
Oliver Bartels <spamtrap@bartels.de> wrote:
On Wed, 31 Mar 2004 14:05:48 +0200, schwenke@jobpilot.de (Axel
Schwenke) wrote:

[RFID "verschlüsselt"]

Konjunktiv. Laß mich raten: das verteuert die Sache erheblich.
Nein.

Man baut einfach eine Logik ein, die zunächst bestimmte Daten
sehen will bevor sie antwortet.
Die Literatur gibt dazu diverse Challenge-Response Verfahren zu,
bis hin zu Zero Knowledge.

Weiß ich. Nur, wenn sich der RFID-Scanner gegenüber dem Transponder
authentisieren soll, wird ein passiver Transponder nicht reichen.
Also wirds entweder teuer oder unsicher. Letzteres gleichbedeutend
mit "nicht vorhanden".
Kann mich einer der Auskenner mal aufklären? Bekommt man einen
ausgewachsenen Kryptoprozessor (mit sagen wir mal 3 symmetrischen
Kryptoverfahren, je 3 Signatur-/asymmetrischen Verfahren, Speicher-
platz für 10+ Zertifikate und dem ganzen Protokollkram drum herum)
heute schon so energiesparend hin, daß er als RFID-Tag ohne Batterie
realisierbar ist? Kann ich mir nämlich schwer vorstellen.

Aus dem Lager der RFID-Befürworter hört man interessanterweise nichts
zum Thema "unsere Tags sind mit starker Kryptographie gegen unbefugtes
Auslesen gesichert".
Gerade lese ich im Heiseticker, daß demnächst Pässe mit RFIDs versehen
werden (http://www.heise.de/newsticker/meldung/47189)

IMHO interessanteste Details:

"Die USA hatten zunächst gefordert, dass die Daten unverschlüsselt
lesbar sein sollten. Die EU hingegen verwies darauf, dass jeder, auch
Unternehmen, die Daten damit lesen könnte. Auch hätten Unbefugte die
Datenübermittlung bei der Passkontrolle zwischen dem RFID-Chip im Pass
und dem Lesegerät auf 30 Meter Distanz abhören können. Nun werden die
Daten verschlüsselt als "Secure Message" ausgegeben."


Jetzt habe ich spaßeshalber mal ein paar der Whitepapers von der ICAO
überflogen. Allerdings denken die da an Kryptographie nur im Zusammen-
hang mit der Sicherstellung der Authentizität der ausgelesenen Daten
(Hash + Signatur, zur Verhinderung von Fälschungen). Über die notwen-
dige Authentisierung des Lesegeräts gegenüber dem Paß, über das
Management abgelaufener/kompromittierter/neuer Zertifikate lese ich da
kein Wort. Bei der angepeilten Lebensdauer von 10 Jahren wollen die
doch wohl nicht immer den gleichen Schlüssel verwenden?

Bleibt für mich die Erkenntnis: potentiell jeder, den ich nahe genug
heran lasse, kann die Daten aus meinem Paß auslesen. Jederzeit und ohne
mein Wissen. Ob er offiziell (Behörde) oder inoffiziell (Geheimdienst)
dazu ermächtigt ist oder einfach nur einen kompromittierten Schlüssel
benutzt, ist für das Endergebnis unerheblich.

Nur gut, daß ich gerade einen neuen Paß ohne RFID-Tag bekommen habe.


XL
--
Das ist halt der Unterschied: Unix ist ein Betriebssystem mit Tradition,
die anderen sind einfach von sich aus unlogisch. -- Anselm Lingnau
 
In article <0kln7c.st.ln@jobpilot.de>,
schwenke@jobpilot.de (Axel Schwenke) writes:
[..]
Bleibt für mich die Erkenntnis: potentiell jeder, den ich nahe genug
heran lasse, kann die Daten aus meinem Paß auslesen. Jederzeit und ohne
mein Wissen. Ob er offiziell (Behörde) oder inoffiziell (Geheimdienst)
dazu ermächtigt ist oder einfach nur einen kompromittierten Schlüssel
benutzt, ist für das Endergebnis unerheblich.

Nur gut, daß ich gerade einen neuen Paß ohne RFID-Tag bekommen habe.
Ich würde dann für mich folgern, daß jeder, der nahe genug an meinen Paß
kommt, um ihn aus der Aluminumhaushaltsfolie auszupacken die Daten lesen
kann...

Gruß,

Holm
--
L&P::Kommunikation GbR Holm Tiffe * Administration, Development
FreibergNet.de Internet Systems phone +49 3731 41930
Bereich Server & Technik fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Nonnengasse 31a http://www.freibergnet.de
 
In article <c7nu9o$8nd$1@innocence.interface-business.de>,
j@ida.interface-business.de (Joerg Wunsch) writes:
schwenke@jobpilot.de (Axel Schwenke) schrieb:

Bleibt für mich die Erkenntnis: potentiell jeder, den ich nahe genug
heran lasse, kann die Daten aus meinem Paß auslesen.

In Alu-Folie einwickeln. ;-)
Hmpf, hatte ich noch nicht gelesen, trotzdem hatte nwir die selbe Idee ...

Gruß,
Holm
--
L&P::Kommunikation GbR Holm Tiffe * Administration, Development
FreibergNet.de Internet Systems phone +49 3731 41930
Bereich Server & Technik fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Nonnengasse 31a http://www.freibergnet.de
 
schwenke@jobpilot.de (Axel Schwenke) schrieb:

Bleibt für mich die Erkenntnis: potentiell jeder, den ich nahe genug
heran lasse, kann die Daten aus meinem Paß auslesen.
In Alu-Folie einwickeln. ;-)

--
Jörg Wunsch

"Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden."
Kristian Köhntopp, de.comp.os.unix.misc
 
Kannst dem Teil mal in der Microwelle ja mal etwas einheizen.
Dann dürfte ruhe sein.
 
In article <409a35de$1@pfaff2.ethz.ch>, Thomas Schaerer <schaerer@xxxxx.isi.ee.ethz.ch> wrote:
Ho folks!

Ich möchte 1 oder 2 analoge Signale über externen AD-Wandler zum
USB-Port eines PCs fuehren. Gibt es dafür semi-professionelle
preiswerte Produkte?

Es geht z.B. darum EMG-Signale auf einem PC dazustellen. Fuer
Oberflaechen-EMG-Messungen genuegt eine Frequenzbandbreite von etwa 1
kHz pro Kanal.
Hallo Thomas,
vermutlich kommt mein Tip viel zu spät.
Schau dir mal http://www.labjack.com an.

Gruss
Peter
 
f'up2 d.s.i.e!

nyffeler schrieb:

Hallo Thomas,
vermutlich kommt mein Tip viel zu spät.
Schau dir mal http://www.labjack.com an.
Für den OP mag's ein wenig spät gewesen sein, aber ich kann mit
der Info immerhin auch jetzt noch was anfangen. ;-)

Danke.

Markus
 
schwenke@jobpilot.de (Axel Schwenke) wrote in message news:<0kln7c.st.ln@jobpilot.de>...
\me wrote
Jetzt habe ich spaßeshalber mal ein paar der Whitepapers von der ICAO
überflogen. Allerdings denken die da an Kryptographie nur im Zusammen-
hang mit der Sicherstellung der Authentizität der ausgelesenen Daten
(Hash + Signatur, zur Verhinderung von Fälschungen). Über die notwen-
dige Authentisierung des Lesegeräts gegenüber dem Paß, über das
Management abgelaufener/kompromittierter/neuer Zertifikate lese ich da
kein Wort. Bei der angepeilten Lebensdauer von 10 Jahren wollen die
doch wohl nicht immer den gleichen Schlüssel verwenden?

Bleibt für mich die Erkenntnis: potentiell jeder, den ich nahe genug
heran lasse, kann die Daten aus meinem Paß auslesen. Jederzeit und ohne
mein Wissen. Ob er offiziell (Behörde) oder inoffiziell (Geheimdienst)
dazu ermächtigt ist oder einfach nur einen kompromittierten Schlüssel
benutzt, ist für das Endergebnis unerheblich.

Nur gut, daß ich gerade einen neuen Paß ohne RFID-Tag bekommen habe.


XL
Und selbst wenn Kryptographie - dann leiten die Lesegeräte halt
verschlüsselte RFID-Daten in die zentralen Datenbanken weiter -
Polizei und Geheimdienste werden über eine (garantiert zur Bedingung
gemachte) Backdoor im Verschlüsselungsverfahren eh an den Inhalt
rankommen, oder?
Einen Interessanten Artikel zum Thema hab ich hier gefungen:
http://www.rf-news.de/rfnews/aktuell/Wissenschaft_und_Technik/article_html/News_Item.2004-05-17.2845
 
On Wed, 26 May 2004, Ingolf Haeusler wrote:

"Philipp Kähler" wrote:

"Patrick Piecha" <piecha@micronas.com> schrieb im Newsbeitrag

+-----+ +-----+ +-----+
| ADC |--| DSP |--| DAC |
+-----+ +-----+ +-----+

So, das ist Dein Schaltplan. ;-)

Okay, jetzt mal im Ernst, fertig "zum Zusammenloeten" kann es
sowas nicht geben, dafuer ist das doch etwas arg zu kompliziert.

Naja, vielen Dank trotzdem. Ich hatte die Hoffnung, die Sache
kostengünstig selbst erledigen zu können; ist wohl doch nicht ganz so
simpel, die gesuchte Schaltung...

Ich hatte einmal vor Jahren im Oppermannkatalog (wer kennt
den noch?) eine recht einfache Mimik zur Erzeugung von
Mickeymouse - Stimmen gesehen. Wie gut allerdings diese rein
analoge Schaltung funktionert, weiss ich nicht; ist aber
wahrscheinlich wohl eher eine "Kruecke".
Stimmt, Du erinnerst mich an Schulze/Engel: Moderne
Musikelektronik (Militaerverlag der DDR 1989, ISBN
3-327-00772-1), dort findet sich auf S. 176--179 ein Abschnitt
"Tonhoehentransposition fuer beliebige Signalformen". Samt
Schaltplan ist dort auf vier Seiten ein analoger
Frequenzverdoppler fuer 300...3000 Hz beschrieben. Es wird dabei
ausgenutzt dass

(A sin wt) * (B cos wt) = 1/2 A B sin 2wt

und mit Allpaessen und einem Multiplizierer dieses Signal
nachgebildet. Die Qualitaet duerfte jedoch Bastelkellerniveau
haben. (Frueher gab's im Osten halt nix G'scheit's ... ;-)

Sollte es Dich trotzdem interessieren, wuerde ich vielleicht
einmal bei de.sci.electronics nachfragen.

-> FUP
de.sci.electronis existiert nicht. :)


Gruss, Patrick

--
I lost.
 
eine recht einfache Mimik zur Erzeugung von
Mickeymouse - Stimmen
Es ist anzunehmen daß Disney das ehedem ohne
DSP gemacht hat, z.B. durch Änderung der
Drehzahl an Tonbandgerät/Plattenspieler.
Die typische analoge Schaltung dürfte Mischen
auf höhere Frequenz und wieder zurück mit
geringfügig versetztem Träger sein.
Speziell bei einfachen Schaltungen von
SSB-Funkgeräten kann der Effekt unerwünscht
auftreten soweit man dort keine Trägerfrequenz
mehr hat.

MfG JRD
 

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