Blitzschutz für PV Anlage..wie löst man das gut?...

On 07/02/2023 09:58, Odin wrote:
Rolf Bombach schrieb am Samstag, 1. Juli 2023 um 23:27:06 UTC+2:
Rupert Haselbeck schrieb:
[...]

In ca.50m Entfernung steht beim Nachbarn eine riesige uralte Buche die
mindestens 25m hoch ist und eine mächtige weit ausladende Krone besitzt. Auch dort hat es zu meiner
Lebzeit von über 75 Jahren noch niemals einen Einschlag gegeben. Auf meiner Weide betreibe ich seit
über 13 Jahren auf einem ca. 6m hohen Stahlmast zwei 100W Panels die mit einer zweiachsigen
Nachführung ausgestattet sind. Auch hier trotz all der bereits sehr starken Stürme hatte ich noch niemals
einen Schaden, weder durch Sturm, noch durch Blitzschlag!
Mir scheint einige Schreiber bauschen Probleme zu sehr auf...WARUM eigentlich? Lösungsvorschläge
kommen im Allgemeine doch viel besser an...

Viele können (praktikable) Lösungsvorschläge jedoch nicht erarbeiten.
Aber irgend einen Beitrag zum Thread möchten sie unbedingt schreiben.
Dabei kommt dann oft ein Aufbauschen vor.
Auch eine Art von pauschaler Unmöglichkeitserklärung zum Thema. Schlechtreden.

Manche wollen von vornherein (als ihre Masche) nur alles schlechtreden, wegreden, kaputtreden.
Die Gesellschaft hat sich stark verändert.
Geisteskrankheit greift immer mehr um sich.

Beispiel:
Die havarierte Costa Concordia mit Kapitän Schettino.
Das Opfer war von Anfang an Schettino.
Dieser hatte zuvor an Bord eine Liebschaft begonnen, für die sich jemand gerächt hat.
Der Rächer sorgte dafür, daß dort Felsen drapiert wurden, in denen sich das Schiff verfangen
und letztlich umkippen sollte.
Dazu wurde, von den Bergen im Hintergrund aus, das Radar der Costa Concordia gestört, so daß
das Schiff durch Schettino nicht mehr navigiert werden konnte und gezielt havarierte.

Dieses Märchen, obwohl unmöglich, wird intensiv geglaubt und im halblauten Sprech im Vertrauen erzählt!


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
 
On 07/03/2023 11:39, Thomas Prufer wrote:
On Mon, 3 Jul 2023 11:16:55 +0200, Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:

In der Endsumme wird der Blitzschutz dort Unfug sein.
Das ist ja eine Miniaturausgabe einer Blitzschutzanlage.

Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.

[1]
Sinnvoll wäre eine Verbindung zur Haupterdungsschiene des Haupthauses.
Ansonsten sollten noch Ringerder drum herum verlaufen.

Da gibt\'s kein Haupthaus -- steht im Wald direkt unter einem großen Baum, neben
einem Zaun, hinter dem sind ein paar Schuppen/Lauben.

|\"Und es ist ein Nebengebäude eines (Wald-)Kindergartens, und der Schutz der Kleinen ist halt ernstzunehmen.\"

Was bedeutet dann vorstehendes Zitat?
(Ein Nebengebäude kann nur ein zu einem Hauptgebäude zugehöriges Gebäude sein.)


--
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Thomas Prufer schrieb am Montag, 3. Juli 2023 um 11:39:27 UTC+2:
On Mon, 3 Jul 2023 11:16:55 +0200, Helmut Schellong <r...@schellong.biz> wrote:

In der Endsumme wird der Blitzschutz dort Unfug sein.
Das ist ja eine Miniaturausgabe einer Blitzschutzanlage.

Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.

[1]
Sinnvoll wäre eine Verbindung zur Haupterdungsschiene des Haupthauses.
Ansonsten sollten noch Ringerder drum herum verlaufen.
Da gibt\'s kein Haupthaus -- steht im Wald direkt unter einem großen Baum, neben
einem Zaun, hinter dem sind ein paar Schuppen/Lauben.

Der begreift einfach nicht, daß es oft für bestehend Bauten aller Art keinen solchen \"Erdanschluß\" gibt!!!
Im vorliegenden Fall einer Schutzhütte für die hohe Sicherheit von Kindern wäre ein Faraday Käfig optimal
und der ließe sich auch optisch einigermaßen herrichten...Fußboden nicht vergessen...!
 
On 07/03/2023 12:30, Odin wrote:
Thomas Prufer schrieb am Montag, 3. Juli 2023 um 11:39:27 UTC+2:
On Mon, 3 Jul 2023 11:16:55 +0200, Helmut Schellong <r...@schellong.biz> wrote:

In der Endsumme wird der Blitzschutz dort Unfug sein.
Das ist ja eine Miniaturausgabe einer Blitzschutzanlage.

Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.

[1]
Sinnvoll wäre eine Verbindung zur Haupterdungsschiene des Haupthauses.
Ansonsten sollten noch Ringerder drum herum verlaufen.
Da gibt\'s kein Haupthaus -- steht im Wald direkt unter einem großen Baum, neben
einem Zaun, hinter dem sind ein paar Schuppen/Lauben.

Der begreift einfach nicht, daß es oft für bestehend Bauten aller Art keinen solchen \"Erdanschluß\" gibt!!!

Du begreifst hier mehrfach gar nicht!
Zudem vergißt Du oder bemerkst nicht einige Tatsachen.

Die Toilette wurde als Nebenhaus eines Kindergartens bezeichnet.
Das ist sprachlich absolut eindeutig.
Ohne existierendes Kindergartengebäude darf die Toilette eben nicht als \'Nebenhaus\' bezeichnet werden.
(Nebenhaus von was?)

Weiterhin habe ich bereits den PEN oder PE als Ersatz für eine eventuell fehlende Haupterdungsschiene bezeichnet.

Ich selbst erklärte bereits den Bestandsschutz, bei dem eine Haupterdungsschiene nicht vorhanden ist.

|\"Der begreift einfach nicht, daß es oft für bestehend Bauten aller Art keinen solchen \"Erdanschluß\" gibt!!!\"

Die vorstehende Behauptung ist folglich absurd.
Und sie ist abwegig, da es nicht um Gebäude ohne Erdungsschiene geht, sondern um ein gänzlich fehlendes Gebäude.

Einiges, was an eine vorhandene Haupterdungsschiene angeschlossen werden muß, kann einzeln als Ersatz für eine
fehlende Haupterdungsschiene dienen.
Das ist einfach physikalisch logisch.

Im vorliegenden Fall einer Schutzhütte für die hohe Sicherheit von Kindern wäre ein Faraday Käfig optimal
und der ließe sich auch optisch einigermaßen herrichten...Fußboden nicht vergessen...!

Eine Schutzhütte soll die Toilette nicht sein, sondern eine blitzgeschützte Toilette.
Und außerhalb dieser Toilette ist der Blitzschutz nicht mehr vorhanden, sondern die
Gefahr für die Kinder ist höher als ganz ohne Blitzschutz.
Deshalb erwähnte ich die Ringerder, auch wegen ansonsten gefährlicher Schrittspannung.

Ebenso beschrieb ich den Blitzschutz bei Windrädern, der aus Fundamenterder und mehreren Ringerdern besteht.
Um Schrittspannung zu minimieren und um den Gesamt-Erderwiderstand so klein wie möglich zu halten.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
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Helmut Schellong schrieb am Montag, 3. Juli 2023 um 13:35:39 UTC+2:
On 07/03/2023 12:30, Odin wrote:
Thomas Prufer schrieb am Montag, 3. Juli 2023 um 11:39:27 UTC+2:
On Mon, 3 Jul 2023 11:16:55 +0200, Helmut Schellong <r...@schellong.biz> wrote:

In der Endsumme wird der Blitzschutz dort Unfug sein.
Das ist ja eine Miniaturausgabe einer Blitzschutzanlage.

Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.

[1]
Sinnvoll wäre eine Verbindung zur Haupterdungsschiene des Haupthauses.
Ansonsten sollten noch Ringerder drum herum verlaufen.
Da gibt\'s kein Haupthaus -- steht im Wald direkt unter einem großen Baum, neben
einem Zaun, hinter dem sind ein paar Schuppen/Lauben.

Der begreift einfach nicht, daß es oft für bestehend Bauten aller Art keinen solchen \"Erdanschluß\" gibt!!!
Du begreifst hier mehrfach gar nicht!
Zudem vergißt Du oder bemerkst nicht einige Tatsachen.

immerhin haben ich begriffen und bemerkt, daß du hier gern Haarspalterei betreibst und dabei mache ich
bestimmt nicht mit!

[...]
 
On 07/03/2023 13:44, Odin wrote:
Helmut Schellong schrieb am Montag, 3. Juli 2023 um 13:35:39 UTC+2:
On 07/03/2023 12:30, Odin wrote:
Thomas Prufer schrieb am Montag, 3. Juli 2023 um 11:39:27 UTC+2:
On Mon, 3 Jul 2023 11:16:55 +0200, Helmut Schellong <r...@schellong.biz> wrote:

In der Endsumme wird der Blitzschutz dort Unfug sein.
Das ist ja eine Miniaturausgabe einer Blitzschutzanlage.

Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.

[1]
Sinnvoll wäre eine Verbindung zur Haupterdungsschiene des Haupthauses.
Ansonsten sollten noch Ringerder drum herum verlaufen.
Da gibt\'s kein Haupthaus -- steht im Wald direkt unter einem großen Baum, neben
einem Zaun, hinter dem sind ein paar Schuppen/Lauben.

Der begreift einfach nicht, daß es oft für bestehend Bauten aller Art keinen solchen \"Erdanschluß\" gibt!!!
Du begreifst hier mehrfach gar nicht!
Zudem vergißt Du oder bemerkst nicht einige Tatsachen.

immerhin haben ich begriffen und bemerkt, daß du hier gern Haarspalterei betreibst und dabei mache ich
bestimmt nicht mit!

[...]

Personen, die allgemein nicht besonders genau sind, bezeichnen Genauigkeit oft als Haarspalterei.

Klare und unmißverständliche Tatsachen können jedoch nicht nachhaltig als Haarspalterei bezeichnet werden.
Man wird mir hier auch keine konkrete Haarspalterei aufzeigen können.


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On Mon, 3 Jul 2023 12:00:42 +0200, Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:

|\"Und es ist ein Nebengebäude eines (Wald-)Kindergartens, und der Schutz der Kleinen ist halt ernstzunehmen.\"

Was bedeutet dann vorstehendes Zitat?
(Ein Nebengebäude kann nur ein zu einem Hauptgebäude zugehöriges Gebäude sein.)

Das \"Hauptgebäude\" ist ein Bauwagen, auf Autoreifen. Das ist nix...


Thomas Prufer
 
On Mon, 3 Jul 2023 03:30:02 -0700 (PDT), Odin <manfred.glahe@web.de> wrote:

Der begreift einfach nicht, daß es oft für bestehend Bauten aller Art keinen solchen \"Erdanschluß\" gibt!!!
Im vorliegenden Fall einer Schutzhütte für die hohe Sicherheit von Kindern wäre ein Faraday Käfig optimal
und der ließe sich auch optisch einigermaßen herrichten...Fußboden nicht vergessen...!

Das ist keine Schutzhütte sondern eine Komposttoilette, vulgo Scheißhaus.
Höhergelegt weil das nicht in eien Erdloch geht, sondern einen
Kunststoffbehälter mt Torf oder Spänen oder sowas.

Aller Holz, von ein paar Spax und den Scharnier abgesehen. Der Türschließer ist
ein Stein anner Schnur.


Thomas Prufer
 
On Mon, 3 Jul 2023 13:35:41 +0200, Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:

Und außerhalb dieser Toilette ist der Blitzschutz nicht mehr vorhanden, sondern die
Gefahr für die Kinder ist höher als ganz ohne Blitzschutz.
Deshalb erwähnte ich die Ringerder, auch wegen ansonsten gefährlicher Schrittspannung.

Dann sollte der Ringerder doch erstmal um den Baum, der das Klo überragt und
überkragt?


Thomas Prufer
 
On 07/03/2023 14:26, Thomas Prufer wrote:
On Mon, 3 Jul 2023 13:35:41 +0200, Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:

Und außerhalb dieser Toilette ist der Blitzschutz nicht mehr vorhanden, sondern die
Gefahr für die Kinder ist höher als ganz ohne Blitzschutz.
Deshalb erwähnte ich die Ringerder, auch wegen ansonsten gefährlicher Schrittspannung.

Dann sollte der Ringerder doch erstmal um den Baum, der das Klo überragt und
überkragt?

Ich sagte schon, daß dort der Blitzschutz am besten hätte ganz weggelassen werden sollen.
Beispielsweise wegen Deiner vorstehenden Argumentation.

Technischer Blitzschutz in freier Natur ist in gewissem Maße Unfug.

Wenn ein Baum geschützt werden soll, müßten um/an seine(n/m) Stamm und den größeren Ästen
Ableiter angebracht werden.
Beispielsweise drei den Stamm hoch und alle 2 m um den Stamm herum.
Und zwar müßten die Ableiter von der Baumsubstanz isoliert sein - auf isolierenden Stelzen.
Einen Fundamenterder kann es hier nicht geben.
Es sollten Ringerder (und Tiefenerder) verwendet werden.

--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
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On Mon, 3 Jul 2023 15:37:04 +0200, Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:

>Ich sagte schon, daß dort der Blitzschutz am besten hätte ganz weggelassen werden sollen.

Ach???

>Technischer Blitzschutz in freier Natur ist in gewissem Maße Unfug.

Blitzableiter sind doch immer in der freien Natur?


Thomas Prufer
 
On 07/04/2023 09:13, Thomas Prufer wrote:
On Mon, 3 Jul 2023 15:37:04 +0200, Helmut Schellong <rip@schellong.biz> wrote:

Ich sagte schon, daß dort der Blitzschutz am besten hätte ganz weggelassen werden sollen.

Ach???

07/03/2023 11:16
|In der Endsumme wird der Blitzschutz dort Unfug sein.
|Das ist ja eine Miniaturausgabe einer Blitzschutzanlage.
|
|Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
|(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
|Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
|Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
|Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.
|
|[1]
|Sinnvoll wäre eine Verbindung zur Haupterdungsschiene des Haupthauses.
|Ansonsten sollten noch Ringerder drum herum verlaufen.

Technischer Blitzschutz in freier Natur ist in gewissem Maße Unfug.

Blitzableiter sind doch immer in der freien Natur?

Ja, aber keine technischen.
Genau deshalb schrieb ich vorstehend \'Technischer Blitzschutz\'.

Es ist auch oben unter [1] zu erkennen, daß ich \'Ansonsten\' schrieb.
Das bedeutet: Wenn _keine_ Haupterdungsschiene vorhanden ist, erst dann Ringerder.

Damit ist auch zum x-ten Mal bewiesen, daß die Aussage, ich würde einfach nicht
begreifen, daß viele Gebäude keine solche Erdung haben, falsch ist.


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Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
 
Thomas Prufer schrieb:
https://ibb.co/23Lfkcb
Goil. NEMP-sicheres Scheisshaus. Fehlen noch die Bleiplatten und
die Gadoliniumfolie.
Erschwerend kommt hier *einiges* dazu! Das Sprichwort bezeugt ja das diese
Gebäude-Art bevorzugt vom Blitz getroffen wird. Und es ist ein Nebengebäude
eines (Wald-)Kindergartens, und der Schutz der Kleinen ist halt ernstzunehmen.

(Das \"Gebäude\" befindet sich unter einem ca. 40 Meter hohen Baum.

Ahorn oder so was. Hoffentlich keine Buche, die neigen bei Blitzschlag zur
Explosion.

Weiter war das
Dach mal anhebbar, insgesamt und im Stück, sogar mit Gegengewicht, zum Lüften.
Durch den Blitzschutz ist das nun nicht mehr möglich... ja mei, irgendwas muss
einem die Sicherheit ja wert sein.)

Das ist gefährlich. Ich sag nur Schlagwettergefahr durch Methan. Je nachdem
auch weitere Nebenwirkungen durch Akkumulation von THC.

--
mfg Rolf Bombach
 
On Thu, 13 Jul 2023 20:56:53 +0200, Rolf Bombach
<rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote:

Thomas Prufer schrieb:

https://ibb.co/23Lfkcb

Goil. NEMP-sicheres Scheisshaus. Fehlen noch die Bleiplatten und
die Gadoliniumfolie.

Erschwerend kommt hier *einiges* dazu! Das Sprichwort bezeugt ja das diese
Gebäude-Art bevorzugt vom Blitz getroffen wird. Und es ist ein Nebengebäude
eines (Wald-)Kindergartens, und der Schutz der Kleinen ist halt ernstzunehmen.

(Das \"Gebäude\" befindet sich unter einem ca. 40 Meter hohen Baum.

Ahorn oder so was. Hoffentlich keine Buche, die neigen bei Blitzschlag zur
Explosion.

Weiter war das
Dach mal anhebbar, insgesamt und im Stück, sogar mit Gegengewicht, zum Lüften.
Durch den Blitzschutz ist das nun nicht mehr möglich... ja mei, irgendwas muss
einem die Sicherheit ja wert sein.)

Das ist gefährlich. Ich sag nur Schlagwettergefahr durch Methan. Je nachdem
auch weitere Nebenwirkungen durch Akkumulation von THC.

https://ibb.co/mGzvspK

Das Scheißhaus ist links vom Zaun.

PV-Anlage auch vorhanden...


Thomas Prufer
 
Helmut Schellong schrieb:
Wenn ein Baum geschützt werden soll, müßten um/an seine(n/m) Stamm und den größeren Ästen
Ableiter angebracht werden.
Beispielsweise drei den Stamm hoch und alle 2 m um den Stamm herum.
Und zwar müßten die Ableiter von der Baumsubstanz isoliert sein - auf isolierenden Stelzen.
Einen Fundamenterder kann es hier nicht geben.
Es sollten Ringerder (und Tiefenerder) verwendet werden.
Man könnte eine Art Eiffelturm um den Baum bauen. Oder einen
ausgemusterten Hochspannungsmasten, das wäre billiger.

--
mfg Rolf Bombach
 
Am 22.07.2023 um 22:27 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

Wenn ein Baum geschützt werden soll, müßten um/an seine(n/m) Stamm und den größeren Ästen
Ableiter angebracht werden.
Beispielsweise drei den Stamm hoch und alle 2 m um den Stamm herum.
Und zwar müßten die Ableiter von der Baumsubstanz isoliert sein - auf isolierenden Stelzen.
Einen Fundamenterder kann es hier nicht geben.
Es sollten Ringerder (und Tiefenerder) verwendet werden.

Man könnte eine Art Eiffelturm um den Baum bauen. Oder einen
ausgemusterten Hochspannungsmasten, das wäre billiger.

Ja, allerdings wäre der Baum dann kaum noch sichtbar als solcher.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong
 
On Sun, 23 Jul 2023 00:03:46 +0200, Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:

Am 22.07.2023 um 22:27 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

Wenn ein Baum geschützt werden soll, müßten um/an seine(n/m) Stamm und den größeren Ästen
Ableiter angebracht werden.
Beispielsweise drei den Stamm hoch und alle 2 m um den Stamm herum.
Und zwar müßten die Ableiter von der Baumsubstanz isoliert sein - auf isolierenden Stelzen.
Einen Fundamenterder kann es hier nicht geben.
Es sollten Ringerder (und Tiefenerder) verwendet werden.

Man könnte eine Art Eiffelturm um den Baum bauen. Oder einen
ausgemusterten Hochspannungsmasten, das wäre billiger.

Ja, allerdings wäre der Baum dann kaum noch sichtbar als solcher.

Zumal der Baum in einem Wald steht. Eventuell verdecken aber die Bäume den Wald;
der ist dann nicht so sichtbar.

Ich muß mal schaun ob am Klohüttenstaberdersystem die zwei Staberder nummeriert
sind. Das macht die Dokumentation der gemessene Erdwiderstände einfacher!

Erdwiderstand Staberder 1, gemessen mit Staberder 2 als Gegenelektrode.
Erdwiderstand Staberder 2, gemessen mit Staberder 1 als Gegenelektrode.


Thomas Prufer
 
Am 23.07.2023 um 08:07 schrieb Thomas Prufer:
On Sun, 23 Jul 2023 00:03:46 +0200, Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:

Am 22.07.2023 um 22:27 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

Wenn ein Baum geschützt werden soll, müßten um/an seine(n/m) Stamm und den größeren Ästen
Ableiter angebracht werden.
Beispielsweise drei den Stamm hoch und alle 2 m um den Stamm herum.
Und zwar müßten die Ableiter von der Baumsubstanz isoliert sein - auf isolierenden Stelzen.
Einen Fundamenterder kann es hier nicht geben.
Es sollten Ringerder (und Tiefenerder) verwendet werden.

Man könnte eine Art Eiffelturm um den Baum bauen. Oder einen
ausgemusterten Hochspannungsmasten, das wäre billiger.

Ja, allerdings wäre der Baum dann kaum noch sichtbar als solcher.


Zumal der Baum in einem Wald steht. Eventuell verdecken aber die Bäume den Wald;
der ist dann nicht so sichtbar.

So richtig ernstzunehmen ist das sowieso nicht.
Ich denke, es wurde auf der Welt noch nie ein einzelner Baum im Wald blitzgeschützt.
Ergänzend muß gesagt werden: wie soll eine ausladende Baumkrone unter einem
Hochspannungsmast Platz finden?


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong
 
Helmut Schellong schrieb:
Nehmen wir an, der Erder hat 1 Ohm zur entfernten Erdmasse.
(Der Erder an der Toilette wird eher 300 Ohm haben! [1])
Bei 100 kA liegt dann am Erder 100 kV an.
Und diese Spannung ist wirklich gefährlich hoch!
Da kann sich sogar ein sekundärer Lichtbogen bilden.
Nehmen wir an, der Erder hat Null Ohm zur \"Erdmasse\".
Bei einer Stromanstiegsgeschwindigkeit von 8 MA/s
für den 100 kA 10/350 us Normblitz verursacht doch
schon die Induktivität des Leiter etwa 8 kV/m
Spannungsabfall. Also bei 12 m dann 100 kV, ganz
ohne Ohmschen Widerstand.

--
mfg Rolf Bombach
 
Marcel Mueller schrieb:
Am 01.07.23 um 23:19 schrieb Rolf Bombach:
Dass der Blitzableiter in der Nähe des Einschlags geglüht hat, leuchtet ein.
Die Ableiter hingegen, unwahrscheinlich. 32mm² Cu wird wohl 10K wärmer.
(1.5 mm² eher 5000 K.)

Die Dinger waren früher AFAIK nicht aus 32mm² Kupfer. Der Blitzschutz wurde in 1969 montiert. Gefühlt würde ich sagen, da war Eisen im Spiel. ;-)
Das war wohl üblich. Wobei ich mich schon frage, wie gut das tatsächlich
funktioniert, respektive was das für Nebenwirkungen hat. Ich denke da z.B.
an die erhöhte Induktivität, den Skin-Effekt und magnetische Kräfte.
So ein nicht allzu dicker Leiter ist ja kein Hochspannungsmast.

--
mfg Rolf Bombach
 

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