Reinigung Fernbedienung bei Kontaktproblem...

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H

Holger Schieferdecker

Guest
Hallo,

gegeben ist eine Fernbedienung (Festplattenrecorder), bei der nur manche
Tasten kaum noch tun. Also habe ich sie aufgeknackt.

Die Tasten bestehen aus einer durchgehenden Gummimatte mit Erhebungen,
die dann im gedrückten Zustand auf der Leiterplatte die kammartig
verschränkten Kontakte schließen. Die Matte kann man komplett abheben.

Bei den problematischen Tasten ist mir ein öliger Film auf der Platine
und den Kontaktflächen der Tasten aufgefallen. Der ist wohl isolierend.

Wie robust ist denn die leitfähige Beschichtung des Gummis, kann man da
schon auch etwas kräftiger rubbeln, damit das sauber wird? Probiert
hätte ich es ganz naiv erst mal mit Wasser und Seife oder Spüli.

Bei der Leiterplatte ist das vermutlich nicht ganz so kritisch, da würde
ich erst mal grob alles mit Küchenpapier abwischen. Sollte man für die
verbleibenden Reste besser mit Isopropanol ran? Aber ob das das ölige
Zeug gut löst, weiß ich nicht.

Vielen Dank im Voraus für Hinweise,
Holger
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Mon, 26 Sep 2022 10:51:39 +0200, Holger Schieferdecker wrote:
gegeben ist eine Fernbedienung (Festplattenrecorder), bei der nur
manche Tasten kaum noch tun. Also habe ich sie aufgeknackt. [...] Bei
den problematischen Tasten ist mir ein öliger Film auf der Platine
und den Kontaktflächen der Tasten aufgefallen.

Silikonausschwitzungen aus der Matte. Nachdem dort alle möglichen
Zuschlagstoffe drinnen sind, Bindemittel und Weiß-der-Allmächtige was
sonst noch, kann das immer mal wieder, je nach Umgebungsbedingungen und
meist nach längerer Zeit passieren.

Wie robust ist denn die leitfähige Beschichtung des Gummis, kann man da
schon auch etwas kräftiger rubbeln, damit das sauber wird? Probiert
hätte ich es ganz naiv erst mal mit Wasser und Seife oder Spüli.

Die Fernbedienungen, die ich überarbeitet habe, vertrugen auch Ethanol,
Isopropanol und Bremsenreiniger. Waschbenzin sollte wohl auch gehen, bei
Aceton und Silikonentferner wäre ich vorsichtig.

Bei der Leiterplatte ist das vermutlich nicht ganz so kritisch, da würde
ich erst mal grob alles mit Küchenpapier abwischen.

Kommt drauf an. In extrem billigen Produkten sind diese Kontaktmäander
auch gerne mal als Kohleschicht aufgedruckt. Die kann man mit
ungeeignetem Lösungsmittel \"wegwischen\" (BTDT), dann ist natürlich
Essig. Außer, die willst selber eine Platine entwerfen oder mit
(Leit)Silberlack auf Schablonen malen.

Sollte man für die verbleibenden Reste besser mit Isopropanol ran?
Aber ob das das ölige Zeug gut löst, weiß ich nicht.

Mit Spüli, heißen Wasser und Isoprop bekam ich das Zeugs einigermaßen
runter. Das Problem tauchte allerdings nach ein paar Jahren wieder auf,
insbesondere die häufiger benutzten Tasten. Schließlich sollen die
Konsumenten ermutigt werden, sich gelegentlich nach neuen Produkten
umzusehen.

Volker
 
M

Marc Haber

Guest
Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> wrote:
On Mon, 26 Sep 2022 10:51:39 +0200, Holger Schieferdecker wrote:
gegeben ist eine Fernbedienung (Festplattenrecorder), bei der nur
manche Tasten kaum noch tun. Also habe ich sie aufgeknackt. [...] Bei
den problematischen Tasten ist mir ein öliger Film auf der Platine
und den Kontaktflächen der Tasten aufgefallen.

Silikonausschwitzungen aus der Matte. Nachdem dort alle möglichen
Zuschlagstoffe drinnen sind, Bindemittel und Weiß-der-Allmächtige was
sonst noch, kann das immer mal wieder, je nach Umgebungsbedingungen und
meist nach längerer Zeit passieren.

Wie robust ist denn die leitfähige Beschichtung des Gummis, kann man da
schon auch etwas kräftiger rubbeln, damit das sauber wird? Probiert
hätte ich es ganz naiv erst mal mit Wasser und Seife oder Spüli.

Die Fernbedienungen, die ich überarbeitet habe, vertrugen auch Ethanol,
Isopropanol und Bremsenreiniger. Waschbenzin sollte wohl auch gehen, bei
Aceton und Silikonentferner wäre ich vorsichtig.

Der Elektronikprofi aus meiner O-Phasen-Gruppe¹ empfiehlt für sowas
Orangenöl.

Grüße
Marc

¹ ja, 35 Jahre her, wir haben immer noch regelmäßig Kontakt.
--
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T

Thomas Prufer

Guest
On Mon, 26 Sep 2022 11:34:30 +0200, Volker Bartheld <news2022@bartheld.net>
wrote:

Mit Spüli, heißen Wasser und Isoprop bekam ich das Zeugs einigermaßen
runter. Das Problem tauchte allerdings nach ein paar Jahren wieder auf,
insbesondere die häufiger benutzten Tasten. Schließlich sollen die
Konsumenten ermutigt werden, sich gelegentlich nach neuen Produkten
umzusehen.

ACK: Erstmal den Silikonölschmodder runter, s.o.

Wenns dann nicht wieder bzw. irgendwann in ein-zwei Jahren nicht funktioniert,
gibt\'s bei eBay für kleines Geld Leitgummipunkte mit Kleber. Diese auf die Matte
geklebt, und das Ding geht wieder (sofern es an der Matte liegt und nicht an dem
weggerubbelten Kohleaufdruck).

Thomas Prufer
 
O

olaf

Guest
Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> wrote:

Bei den problematischen Tasten ist mir ein öliger Film auf der Platine
und den Kontaktflächen der Tasten aufgefallen. Der ist wohl isolierend.

Der kommt mit den Jahren wohl aus der Gummimatte.

Wie robust ist denn die leitfähige Beschichtung des Gummis, kann man da
schon auch etwas kräftiger rubbeln, damit das sauber wird? Probiert
hätte ich es ganz naiv erst mal mit Wasser und Seife oder Spüli.

ES ist ein Risiko. Es gibt aber Graphitspray das koenntest du hinterher
wieder aufpinsen. Ist die Frage wie gut das noch auf einer Matte haelt
wo das Silikonoel schon rauskommt.

Bei der Leiterplatte ist das vermutlich nicht ganz so kritisch, da würde
ich erst mal grob alles mit Küchenpapier abwischen. Sollte man für die
verbleibenden Reste besser mit Isopropanol ran? Aber ob das das ölige
Zeug gut löst, weiß ich nicht.

Isoprop schadet Platinen nicht, hau drauf. Kontakt LR geht noch etwas
besser. Das ist 90% Iso mit etwas Reinigungsmittel.

Olaf
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Mon, 26 Sep 2022 16:06:14 +0200, olaf wrote:
Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> wrote:
Bei den problematischen Tasten ist mir ein öliger Film auf der Platine
und den Kontaktflächen der Tasten aufgefallen. Der ist wohl isolierend.
Der kommt mit den Jahren wohl aus der Gummimatte.

Je mehr Druck und je öfter die Betätigung, je schneller. Bei manchen
Fabrikaten nie, bei anderen unerfreulich schnell. Meist haben Letztere
eine Zehnerpotenz mehr Schnappnasen, wegen des Gesetzes der größten
Gemeinheit.

Volker
 
H

Holger Schieferdecker

Guest
Ich antworte jetzt mal hier, danke auch für die anderen Hinweise.

Am 26.09.2022 um 16:06 schrieb olaf:
Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> wrote:

Bei den problematischen Tasten ist mir ein öliger Film auf der Platine
und den Kontaktflächen der Tasten aufgefallen. Der ist wohl isolierend.

Der kommt mit den Jahren wohl aus der Gummimatte.

So ist es wohl

Wie robust ist denn die leitfähige Beschichtung des Gummis, kann man da
schon auch etwas kräftiger rubbeln, damit das sauber wird? Probiert
hätte ich es ganz naiv erst mal mit Wasser und Seife oder Spüli.

ES ist ein Risiko. Es gibt aber Graphitspray das koenntest du hinterher
wieder aufpinsen. Ist die Frage wie gut das noch auf einer Matte haelt
wo das Silikonoel schon rauskommt.

Vorsichtig Wasser und Seife war nicht ganz erfolgreich, nicht alle
Tasten sind sauber geworden. Kann ich aber noch wiederholen.

Dummerweise habe ich vorher nicht nachgeschaut... Bei manchen Tasten
messe ich mit dem Multimeter zwischen 50 und 100 kOhm, bei den
kritischen Tasten leider nur mehrere MOhm oder gar nichts. :-(

Graphitpulver hätte ich, aber das wird allein wohl nicht halten. Ich
habe auch mal was von Alufolie aufkleben gelesen, aber doppelseitiges
Klebeband hält da auch nicht wirklich. Hat da jemand schon einmal
Sekundenkleber probiert?

Bei der Leiterplatte ist das vermutlich nicht ganz so kritisch, da würde
ich erst mal grob alles mit Küchenpapier abwischen. Sollte man für die
verbleibenden Reste besser mit Isopropanol ran? Aber ob das das ölige
Zeug gut löst, weiß ich nicht.

Isoprop schadet Platinen nicht, hau drauf. Kontakt LR geht noch etwas
besser. Das ist 90% Iso mit etwas Reinigungsmittel.

Das hat bei der Leiterplatte gut funktioniert, bei den Kontakten auf ihr
kann ich auch noch plausible Widerstände messen.

Holger
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Mon, 26 Sep 2022 17:58:36 +0200, Holger Schieferdecker wrote:
Bei manchen Tasten
messe ich mit dem Multimeter zwischen 50 und 100 kOhm, bei den
kritischen Tasten leider nur mehrere MOhm oder gar nichts. :-(

Hmmm. Das ist aber insgesamt ziemlich hochohmig. Habe jetzt keinen
Vergleich zur den Kontaktgummis der Fernbedienungen hier (das Teil
passend zur madigen 32\"-Philips-Glotze NOCHMAL zu reparieren habe ich
mich noch nicht aufgerafft), aber IIRC solten das eher einstellige
Kiloohm statt dreistellige Kiloohm oder mehr sein.

Kannst ja auf der FB-Platine mit Prüfspitzen und drangefrickelten
Kohleschichtwiderständen experimentieren, wann das Ding auslöst.

Graphitpulver hätte ich, aber das wird allein wohl nicht halten. Ich
habe auch mal was von Alufolie aufkleben gelesen, aber doppelseitiges
Klebeband hält da auch nicht wirklich. Hat da jemand schon einmal
Sekundenkleber probiert?

Laß sein, das wird nix. Am besten ein passendes Reparaturset kaufen.
Lupenbrille und scharfes Skalpell bereithalten. Das wird kein Spaß.

Volker
 
O

olaf

Guest
Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> wrote:


>Graphitpulver hätte ich, aber das wird allein wohl nicht halten. Ich

https://www.reichelt.de/graphitlack-graphit-33-200-ml-leitlack-kontakt-218-p9480.html

Oder halt Silberlack.

habe auch mal was von Alufolie aufkleben gelesen, aber doppelseitiges
Klebeband hält da auch nicht wirklich. Hat da jemand schon einmal
Sekundenkleber probiert?

Noe hab ich nicht. Auf Silikon haelt fast nix. Ich wuerde langfristig
erwarten das alles was du da aufklebst abfaellt. Vor allem auch weil
deine Gummitasten sich ja biegen.
Das sind obige Farben besser, aber auch da waere ich nicht sicher.

Andererseits kann man gerade Gummi mit Sekundenkleber besonders
gut kleben. Also ausprobieren.

Olaf
 
O

olaf

Guest
Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> wrote:

Hmmm. Das ist aber insgesamt ziemlich hochohmig. Habe jetzt keinen
Vergleich zur den Kontaktgummis der Fernbedienungen hier (das Teil
passend zur madigen 32\"-Philips-Glotze NOCHMAL zu reparieren habe ich
mich noch nicht aufgerafft), aber IIRC solten das eher einstellige
Kiloohm statt dreistellige Kiloohm oder mehr sein.

Koennte aber noch okay gehen. Schliesslich ist so eine FB
auf geringen Stromverbrauch designt, da macht Hochohmigkeit
durchaus Sinn. Bedenken haette ich bei allem ueber 100k.

Olaf
 
T

Thomas Prufer

Guest
On Mon, 26 Sep 2022 17:58:36 +0200, Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de>
wrote:

Ich
habe auch mal was von Alufolie aufkleben gelesen, aber doppelseitiges
Klebeband hält da auch nicht wirklich. Hat da jemand schon einmal
Sekundenkleber probiert?

Das hier

Gummis für Fernbedienung - Reparatur der Fernbedienung
https://www.ebay.de/itm/324105286544

funktioniert. Die Nübbel sind aber nur ein paar mm im Durchmesser. Eventuell mus
man etwas von der Matte wegsäbeln, ist aber machbar. Konnte ich, und *ich* meide
SMD...


Thomas Prufer
 
F

Frank Müller

Guest
\"Holger Schieferdecker\" schrieb:

Graphitpulver hätte ich, aber das wird allein wohl nicht halten. Ich habe
auch mal was von Alufolie aufkleben gelesen, aber doppelseitiges Klebeband
hält da auch nicht wirklich.

Ich hatte mal eine Tastatur mit dünnen Alu-Draht repariert,
einfach in eine dünne Nähnadel eingefädelt und dann ein
par Stiche durch den Knubbel an der Silikonmatte.

Vorher hatte ich es schon mal mit Kupferdraht probiert, das
hat sich, wohl durch den Essig aus dem Silikon, nach wenigen
Wochen in Grünspan zersetzt...

Frank
 
A

Axel Berger

Guest
Volker Bartheld wrote:
> Bei manchen Fabrikaten nie, bei anderen unerfreulich schnell.

Mein Eindruck ist, erst einmal halten sie lange problemlos. Nach der
ersten Reinigung geht es schnell, aber der zweiten immer schneller. Es
liegt imho nicht am mangelhaften Reinigen sondern daran, daß die Matte,
wenn es einmal anfängt, immer schneller und immer unaufhaltsamer
zerfällt.


--
/¯\\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
 
H

Hanno Foest

Guest
Am 26.09.22 um 22:19 schrieb Frank Müller:

Ich hatte mal eine Tastatur mit dünnen Alu-Draht repariert,
einfach in eine dünne Nähnadel eingefädelt und dann ein
par Stiche durch den Knubbel an der Silikonmatte.

Kreativ :)

Ich meine, ich hab schon mal Kontaktgummis durch Einmassieren von
Graphitpulver regenerieren können, ist aber zu lange her - kann sein,
daß ich danach auch noch was anderes probieren mußte. Wie lange es
gehalten hat weiß ich auch nicht - das war bei einem Autoradio, und die
Karre hab ich wenig später verkauft.

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
F

Frank Müller

Guest
\"Hanno Foest\" schrieb:
Am 26.09.22 um 22:19 schrieb Frank Müller:

Ich hatte mal eine Tastatur mit dünnen Alu-Draht repariert,
einfach in eine dünne Nähnadel eingefädelt und dann ein
par Stiche durch den Knubbel an der Silikonmatte.

Hier habe ich noch ein Bild davon gefunden:
https://www.bilderhoster.net/safeforbilder/kwyps131.jpg
Das war der erste Versuch mit Kupfer, das hat nicht lange
mitgemacht beim nächsten hatte ich dann Aludrähte aus
der Abschirmung von Koaxkabeln genommen, das
funktioniert jetzt schon einige Jahre.

Kreativ :)

Ich meine, ich hab schon mal Kontaktgummis durch Einmassieren von
Graphitpulver regenerieren können, ist aber zu lange her

Meine ersten Versuche war mit auf feinen Sandpapier
zerschliffener Bleistiftmine, auch das geht eine gewisse
Zeit, ist aber keine Dauerlösung.

Frank
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Wed, 28 Sep 2022 10:26:15 +0200, Frank Müller wrote:
\"Hanno Foest\" schrieb:
Am 26.09.22 um 22:19 schrieb Frank Müller:
Ich hatte mal eine Tastatur mit dünnen Alu-Draht repariert,
einfach in eine dünne Nähnadel eingefädelt und dann ein
par Stiche durch den Knubbel an der Silikonmatte.
Hier habe ich noch ein Bild davon gefunden:
https://www.bilderhoster.net/safeforbilder/kwyps131.jpg

Aparte Lösung! Vielleicht würde auch ein Tropfen regulärer,
neutralvernetzender Silikonkleber gehen, in den man bis zur Sättigung
Aktivkohle aus der Apotheke einrührt. Die Nubsies auf der Matte evtl.
vorher mit Isoprop/Aceton/usw. reinigen, ggfs. leicht anrauhen oder mit
dem Cuttermesser was abschneiden.

Meine ersten Versuche war mit auf feinen Sandpapier
zerschliffener Bleistiftmine, auch das geht eine gewisse
Zeit, ist aber keine Dauerlösung.

Ich glaube, nichts von alledem ist eine Dauerlösung. Insbesondere, wenn
- wie im OP dargestellt - Silikonöl aus der Matte trieft.

Volker
 
H

Holger Schieferdecker

Guest
Am 26.09.2022 um 20:03 schrieb olaf:
Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> wrote:


Graphitpulver hätte ich, aber das wird allein wohl nicht halten. Ich

https://www.reichelt.de/graphitlack-graphit-33-200-ml-leitlack-kontakt-218-p9480.html

Oder halt Silberlack.

Ich werde es mit sowas mal probieren und dann berichten.

Danke,
Holger
 
F

Frank Müller

Guest
\"Holger Schieferdecker\" schrieb:
Am 26.09.2022 um 20:03 schrieb olaf:

Oder halt Silberlack.

Ich werde es mit sowas mal probieren und dann berichten.

Mit Leitsilber hatte ich auch mal probiert, das
hat auf der Silikonmatte nicht lange gehalten.

Frank
 
H

Hanno Foest

Guest
On 28.09.22 13:32, Holger Schieferdecker wrote:

  >Graphitpulver hätte ich, aber das wird allein wohl nicht halten. Ich

https://www.reichelt.de/graphitlack-graphit-33-200-ml-leitlack-kontakt-218-p9480.html

Oder halt Silberlack.

Ich werde es mit sowas mal probieren und dann berichten.

Beides dürfte aushärten und daher auf Silikon!gummi nicht lange halten.

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Also wenn man das hier so liest, könnte man doch wieder ostalgisch werden:

https://www.radiomuseum.org/r/stern_stas_luxotron_116.html#

Sowohl direkt am Gerät als auch an der Fernbedienung Sensortasten - da
gab\'s einfach keine Probleme. Mit ordenlichen Ducktastern übrigens auch
nicht (die\'s ja auch in winzig gibt). Ich weiß noch, mit welchem
verständnislosen Kopfschütteln wir damal den \"technischen Fortschritt\"
mit diesen \"Radiergummistummeln\" zur Kenntnis nahmen ...

--
http://hkraus.eu/hk/Profil.pdf
 

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