Loettipps fuer RJ45-Buchse (Ethernet)...

A

Axel Berger

Guest
Martin ?rautmann wrote:
> Also geht es nicht um die Wohnung, sondern um die Küche!

Na ja, mein Einleitungssatz war \"Ich koche seit 30 Jahren mit Gas\" und
dann kamen die Details. In welchem Raum kochst Du?

Ansonsten ist es schlicht eine Frage des Bauherrn, was er beauftragt und
bezahlt - wenn er einen Gasanschluss in der Küche will, dann spricht
nichts dagegen, außer dem Mehrpreis.

Ich bin zwar Eigentümer im Neubau mit Erstbezug und konnte noch
nichttragende Wände schieben (und inzwischen weiß ich, wie ich es
richtig hätte machen sollen). Aber als ich unterschrieb stand der Rohbau
schon und Gas liegt nicht im Haus.


--
/¯\\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
 
R

Rolf Bombach

Guest
Volker Bartheld schrieb:

arbeitsfreien Tag genießen. Abends gibts dann kalte Ravioli aus der
Dose. Ah, die guten alten Studentenzeiten!

Diese LED-Teelichter sind da echt Scheisse.

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Volker Bartheld schrieb:
Auch erinnere ich noch, als mir ein kleines Hoppala mit
Fluorescein/Uranin [1] passierte. Da wischt man hier, da wischt man da,
Schwamm ins Spülbecken, mit den noch feuchten Händen zum Waschbecken,
dort den Seifenspender angefaßt, den Einhebelmischer, schließlich das
Handtuch.

Sah nach einigen Anstrengungen wieder alles bussifein sauber aus. Bis
ich dann zur Gaudi die 395nm-UV-Taschenlampe [2] an den Start brachte.
HOLLA DIE WALDFEE!

Fluorescein wird ja auch zum Tracing von Wasserläufen verwendet.

Dasselbe gilt auch für Rhodamin 6G :)
Insbesondere wenn die Liter Lösung im Dutzend rumfliegen.
Ludger Wöste
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_W%C3%B6ste
hatte in den 7ern in Bern zuerst einen 200 W Ionenlaser
gebaut und den dann um Antrieb eines 75 W Farbstofflasers
verwendet. Dessen Farbstoffpumpaggregat bestand aus so 1 m³
Equipment aus dem Sanitär/Schwimmbadbereich mit Pumpe
um die 1 kW. Jedenfalls hat es im spannensten Moment
den Schlauch abgerissen, worauf es den Experimentator
mit der Pampe eingeweicht hat. Er hat noch versucht,
wenigstens etwas mit der Dusche abzuwaschen, ist dann
aber recht leicht bekleidet quer über die Strasse
nach hause gelaufen. Bei der Polizei trafen Meldungen
ein über einen Irren, der in einer orange leuchtenden
Unterhose mitten auf der Strasse rumrennt.

--
mfg Rolf Bombach
 
V

Volker Bartheld

Guest
Volker Bartheld schrieb:
Auch erinnere ich noch, als mir ein kleines Hoppala mit
Fluorescein/Uranin [1] passierte. Da wischt man hier, da wischt man da,
Schwamm ins Spülbecken, mit den noch feuchten Händen zum Waschbecken,
dort den Seifenspender angefaßt, den Einhebelmischer, schließlich das
Handtuch.

Sah nach einigen Anstrengungen wieder alles bussifein sauber aus. Bis
ich dann zur Gaudi die 395nm-UV-Taschenlampe [2] an den Start brachte.
HOLLA DIE WALDFEE!

On Thu, 20 Oct 2022 23:11:09 +0200, Rolf Bombach wrote:
> Fluorescein wird ja auch zum Tracing von Wasserläufen verwendet.

Schmeißen die Iren das nicht am St. Patrick\'s Day in den Chicago River?

Lt. https://www.b2n-social-media.de/gruner-fluss-st-patricks-day-umwelt/
sei das Rezept zwar \"streng geheim, komplett ungiftig und auf
pflanzlicher Basis\", aber die Farne ist schon höchst verdächtig und den
Spruch mit der \"pflanzlichen Basis\" kennen wir ja zur Genüge.

Dasselbe gilt auch für Rhodamin 6G :)
Insbesondere wenn die Liter Lösung im Dutzend rumfliegen.
Ludger Wöste
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_W%C3%B6ste
hatte in den 7ern in Bern zuerst einen 200 W Ionenlaser gebaut und den
dann um Antrieb eines 75 W Farbstofflasers verwendet. Dessen
Farbstoffpumpaggregat bestand aus so 1 m³ Equipment aus dem
Sanitär/Schwimmbadbereich mit Pumpe um die 1 kW. Jedenfalls hat es im
spannensten Moment den Schlauch abgerissen, worauf es den
Experimentator mit der Pampe eingeweicht hat. Er hat noch versucht,
wenigstens etwas mit der Dusche abzuwaschen, ist dann aber recht
leicht bekleidet quer über die Strasse nach hause gelaufen. Bei der
Polizei trafen Meldungen ein über einen Irren, der in einer orange
leuchtenden Unterhose mitten auf der Strasse rumrennt.

*ROTFLBTC* Dieses Bild. KÖSTLICH!

Fluorescein war anno dunnemals auch im Schulbrunnen ein netter Gag.
Gerne auch mit PVP (https://de.wikipedia.org/wiki/Polyvinylpyrrolidon)
und/oder PAM (https://de.wikipedia.org/wiki/Polyacrylamid) als
Gelbildner gemischt. Heute würde man als Wasserverschwender vermutlich
gelyncht werden.

Volker
 
J

Juergen

Guest
Am Mon, 17 Oct 2022 11:57:10 +0200 schrieb Juergen
<schreibsklave@web.de> zum Thema \"Loettipps fuer RJ45-Buchse
(Ethernet)\":

Mir ist da ein gebrauchter Drucker zugelaufen der eigentlich
Netzwerkfähig ist derzeit aber nur per USB betrieben werden kann. Irgend
ein Vorbesitzer hat die Buchse für eine Netzwerkkabel gründlich
zerstört. Das wurde im Rahmen einer \"Generalüberholung\" wohl so
\"repariert\" dass eine passende Abdeckung eingeklebt wurde.

Wie lötet man so eine Buchse am geschicktesten aus? Die derzeitige ist
im Vergleich zu anderen Bauteilen auf der Platine mit auffällig wenig
Lot eingesetzt, zu wenig für eine Entsauglötpumpe. Es ist aber keine
SMD-Version, alle 12 Pins (4 sind für LEDs) und die Laschen von der
Abschirmung sind durchgesteckt.

So, Vollzug. Eingesetzte Methoden:
Zerstörung der kaputten Buchse mit Seitenschneidern.
Danach Auslöten der einzelnen Pins mit Hilfe eine Pinzette.
Freimachen der Lötlöcher mit einer Kanüle und Entsauglötlitze.

Wie erwartet hat das deutlich länger gedauert als die neue Buchse
einzulöten. Bei dieser musse ich die Schnappnasen vom Kunststoff
abzwicken - passten nicht zur Platine und die Laschen des Blechmantels
unten drunter L-förmig nach innen biegen. Da die alte und die neue
Buchse exakt gleich breit sind war das da wohl auch schon so gemacht.
Erklärt auch, warum die auf der Lötseite nicht überstehen.

Das Wichtigste: Netzwerkschnittstelle funktioniert wunderbar und zum
Glück war der Standard-Account mit admin und einem Passwort wie 0000
noch aktiv.


cu.
Juergen

--
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
\\ Freie Bits für freie Buerger \\
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
 
A

Andreas Neumann

Guest
Juergen wrote:

So, Vollzug. Eingesetzte Methoden:
Zerstörung der kaputten Buchse mit Seitenschneidern.
Danach Auslöten der einzelnen Pins mit Hilfe eine Pinzette.
Freimachen der Lötlöcher mit einer Kanüle und Entsauglötlitze.

Gratuliere! Ich finde solche einfachen Reparaturen immer besonders
befriedigend.
Kürzlich gelang mir sowas mit einem hängenden Gartentürchen.


Das Wichtigste: Netzwerkschnittstelle funktioniert wunderbar und zum
Glück war der Standard-Account mit admin und einem Passwort wie 0000
noch aktiv.

Standard-Account? Woher kommt eigentlich die inflationäre Obsession, alles
Mögliche - und noch viel mehr alles Unmögliche - als \"Standard\" zu
bezeichnen? Alleine heute morgen las ich \"Standard\" drei Mal
hierzugrupps, \"natürlich\" immer unzutreffend benutzt.
Keines meiner aktuellen Geräte verlangt diese Kombination in der
Werkseinstellung als Zugangsdaten, gerade mal ein ehemaliger Router
nahm \"admin\" als Login. Alleine schon deswegen; welcher Standard für
Credentials sollte das auch sein? Das wäre auch extrem kontraproduktiv.
Das ist höchstens eine Festlegung bzw. Voreinstellung jenes einen
Herstellers.
Selbst bei großzügiger, laxer Sprachauslegung ist sowas als Standard zu
bezeichnen in einer sci-Gruppe nicht angebracht. Ein wirklicher Standard
ist was ganz anderes.
Näxtens kommt einer daher und erzählt, er hätte die Standardbuxe in seinem
Standardgerät mit Standardmethoden getauscht. Klar, in seiner
Standardkneipe labert er mit seinen Standardkumpels beim Standardbier auch
immer nur Standardgespräche, bevor er sich zur Standardzeit auf den
Standardheimweg macht.
Standardlaw.
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 11/21/2022 11:53, Andreas Neumann wrote:
Juergen wrote:

So, Vollzug. Eingesetzte Methoden:
Zerstörung der kaputten Buchse mit Seitenschneidern.
Danach Auslöten der einzelnen Pins mit Hilfe eine Pinzette.
Freimachen der Lötlöcher mit einer Kanüle und Entsauglötlitze.

Gratuliere! Ich finde solche einfachen Reparaturen immer besonders
befriedigend.
Kürzlich gelang mir sowas mit einem hängenden Gartentürchen.


Das Wichtigste: Netzwerkschnittstelle funktioniert wunderbar und zum
Glück war der Standard-Account mit admin und einem Passwort wie 0000
noch aktiv.

Standard-Account? Woher kommt eigentlich die inflationäre Obsession, alles
Mögliche - und noch viel mehr alles Unmögliche - als \"Standard\" zu
bezeichnen? Alleine heute morgen las ich \"Standard\" drei Mal
hierzugrupps, \"natürlich\" immer unzutreffend benutzt.

Es gibt allerdings viele de-facto-Standards.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
 
R

Rolf Bombach

Guest
Andreas Neumann schrieb:
Standard-Account? Woher kommt eigentlich die inflationäre Obsession, alles
Mögliche - und noch viel mehr alles Unmögliche - als \"Standard\" zu
bezeichnen? Alleine heute morgen las ich \"Standard\" drei Mal
hierzugrupps, \"natürlich\" immer unzutreffend benutzt.

Nun ja, \"Standart\" liest man auch häufig...

(Der sicherlich standardisierte Hinweis \"Einsatzleitung\"
auf einer Fahne oder einem Warndreieck wäre demnach eine
Standardstandortstandarte.)

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Volker Bartheld schrieb:
On Thu, 20 Oct 2022 23:11:09 +0200, Rolf Bombach wrote:
Fluorescein wird ja auch zum Tracing von Wasserläufen verwendet.

Schmeißen die Iren das nicht am St. Patrick\'s Day in den Chicago River?

Lt. https://www.b2n-social-media.de/gruner-fluss-st-patricks-day-umwelt/
sei das Rezept zwar \"streng geheim, komplett ungiftig und auf
pflanzlicher Basis\", aber die Farne ist schon höchst verdächtig und den
Spruch mit der \"pflanzlichen Basis\" kennen wir ja zur Genüge.

Gute Frage, wahrscheinlich ja. Es ist halt ein Fluoreszenzfarbstoff,
was meist damit endet, dass der Farbeindruck der Fotografie so ziemlich
daneben ist. Von Auge wird obiges Bild anders aussehen. Das Grün passt
wohl zu gut auf den Bayer-Sensor. In Absorption sieht das Zeug
eher gelb aus, womöglich ist das das, was man im Bild im aufgequirlten
Wasser sieht. Auch ist dann der Farbeindruck im Sonnenschein
anders als im Schatten, wo prozentual mehr Blau und UV vorhanden ist.

Fluorescein war anno dunnemals auch im Schulbrunnen ein netter Gag.
Gerne auch mit PVP (https://de.wikipedia.org/wiki/Polyvinylpyrrolidon)
und/oder PAM (https://de.wikipedia.org/wiki/Polyacrylamid) als
Gelbildner gemischt. Heute würde man als Wasserverschwender vermutlich
gelyncht werden.

In KL/TUK war eher Permanganat angesagt. Wie kann man nur einen Brunnen
vor die Mensa setzen...

--
mfg Rolf Bombach
 

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