Plantinen Reproduktion?

D

Daniel Steiner

Guest
Hallo,

Suche jemand der mir eine bereits bestehende Plantine Reproduzieren
kann/möchte, bzw geht das überhaupt aus einer bereits geätzten Plantine eine
zweite draus zu machen???

Danke für alle antworten :)

Mfg
DS
 
Hallo,

Suche jemand der mir eine bereits bestehende Plantine Reproduzieren
kann/möchte, bzw geht das überhaupt aus einer bereits geätzten Plantine
eine
zweite draus zu machen???
einscannen oder abfotografieren und dann mit erhöhtem Kontrast in
schwarz-weiß (und natürlich invertiert) maßstabsgetreu auf Folie ausdrucken.
Machbar ist das schon. Wenn die Platine allerdings auch schon gelötet wurde,
haste ziemlichen Spaß bei der Nachbearbeitung, weil dann zumindest die
Bohrlöcher nicht mehr da sind.
Von einer lediglich bereits geätzten Platine ist das aber überhaupt kein
Problem, das ist ja eine prima Vorlage in 1:1... :)

Ciao
Florian

--

"Wenn irgendjemand Dich bittet, eine eMail an alle Deine Freunde weiter zu
leiten: vergiß bitte, dass ich Dein Freund bin..."
 
"Florian Roth" <diddl@gmx.net> writes:

Hallo,

Suche jemand der mir eine bereits bestehende Plantine Reproduzieren
kann/möchte, bzw geht das überhaupt aus einer bereits geätzten Plantine
eine
zweite draus zu machen???

einscannen oder abfotografieren und dann mit erhöhtem Kontrast in
schwarz-weiß (und natürlich invertiert) maßstabsgetreu auf Folie ausdrucken.
Machbar ist das schon. Wenn die Platine allerdings auch schon gelötet wurde,
haste ziemlichen Spaß bei der Nachbearbeitung, weil dann zumindest die
Bohrlöcher nicht mehr da sind.
Von einer lediglich bereits geätzten Platine ist das aber überhaupt kein
Problem, das ist ja eine prima Vorlage in 1:1... :)
Besonders fuer die Innenlagen...

--
Dr. Juergen Hannappel http://lisa2.physik.uni-bonn.de/~hannappe
mailto:hannappel@physik.uni-bonn.de Phone: +49 228 73 2447 FAX ... 7869
Physikalisches Institut der Uni Bonn Nussallee 12, D-53115 Bonn, Germany
CERN: Phone: +412276 76461 Fax: ..77930 Bat. 892-R-A13 CH-1211 Geneve 23
 
"Juergen Hannappel" <hannappe@lisa2.physik.uni-bonn.de> schrieb im
Newsbeitrag news:x1oeukyjor.fsf@lisa2.physik.uni-bonn.de...
"Florian Roth" <diddl@gmx.net> writes:

Hallo,

Suche jemand der mir eine bereits bestehende Plantine Reproduzieren
kann/möchte, bzw geht das überhaupt aus einer bereits geätzten Plantine
eine
zweite draus zu machen???

Von einer lediglich bereits geätzten Platine ist das aber überhaupt kein
Problem, das ist ja eine prima Vorlage in 1:1... :)

Besonders fuer die Innenlagen...
Hei Leute, tut mir leid, dass ich schon wieder nix gescheites zum Thema
habe, aber diese Unterhaltung ist einfach super. Ihr habt echt Humor, wenn
er auch manchmal ein bisschen sarkastisch ist.

Ach: Sammelt das jemand, man könnte dann vielleicht einmal pro Jahr die
Highlights rausbringen oder so....

:)))

Chregu
 
"Christian Müller" <chregu@tiscalinet.ch> wrote:
Hei Leute, tut mir leid, dass ich schon wieder nix gescheites zum Thema
habe, aber diese Unterhaltung ist einfach super. Ihr habt echt Humor, wenn
er auch manchmal ein bisschen sarkastisch ist.

Ach: Sammelt das jemand, man könnte dann vielleicht einmal pro Jahr die
Highlights rausbringen oder so....
de.alt.netdigest existiert


XL
--
Das ist halt der Unterschied: Unix ist ein Betriebssystem mit Tradition,
die anderen sind einfach von sich aus unlogisch. -- Anselm Lingnau
 
Juergen Hannappel wrote:
einscannen oder abfotografieren und dann mit erhöhtem Kontrast in
schwarz-weiß (und natürlich invertiert) maßstabsgetreu auf Folie ausdrucken.
Machbar ist das schon. Wenn die Platine allerdings auch schon gelötet wurde,
haste ziemlichen Spaß bei der Nachbearbeitung, weil dann zumindest die
Bohrlöcher nicht mehr da sind.
Von einer lediglich bereits geätzten Platine ist das aber überhaupt kein
Problem, das ist ja eine prima Vorlage in 1:1... :)

Besonders fuer die Innenlagen...
Bei uns würd ich's in die Neutronenradiographie bringen ;-)

--
mfg Rolf Bombach
 
In article <3fd4a328_3@news.bluewin.ch>,
Rolf Bombach <rolfnospambombach@bluewin.ch> writes:
Juergen Hannappel wrote:

Bei uns würd ich's in die Neutronenradiographie bringen ;-)
Machen die nicht löcher in die Leiterbahnen?

Tschüss
Martin
 
Martin Laabs wrote:
Bei uns würd ich's in die Neutronenradiographie bringen ;-)

Machen die nicht löcher in die Leiterbahnen?
Aber nur ganz kleine. Nachteil ist, dass man das Ding nachher
für teures Geld einbetonieren lassen muss. Nennt sich
dennoch zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Das teure ist
die Entsorgung, allerdings haben sich schon Weltfirmen
durch rechtzeitige Trennung vom Kerngeschäft vor der
Bezahlung gedrückt. Das war die Firma mit den guten
Pensionskonditionen für Direktoren.

BTW, ich seh grad, dass man Leiterbahnen doch sehr
schlecht sieht und wohl Röntgen besser wäre.
http://neutra.web.psi.ch/gallery/technical.html
Im Bild des kleinen Radios oder der Harddisk sind
die Leiterbahnen nicht zu sehen. Schade. Aber Metalle
wie Cu/Pb/Sn scheinen weitgehend transparent zu sein,
im Gegensatz zu Plastik. Ein Kunststoffbehälter in
einer Bleiabschirmung sieht man leicht, etwas Cu
auf Plastik dann halt nicht mehr :-(

--
mfg Rolf Bombach
 
...Neutronenradiographie...
...Kerngeschäft...
Hast wohl Spaß an Doppeldeutigkeiten...

Ciao - Peter

--
Für PM bitte Betreff mit "Usenet-Reh" beginnen lassen.
 
Rolf Bombach <rolfnospambombach@bluewin.ch> writes:


BTW, ich seh grad, dass man Leiterbahnen doch sehr
schlecht sieht und wohl Röntgen besser wäre.
<die Spinne in der Yucapalme>

Ich weiss "aus glaubhaften Erzählungen" dass in einer süddeutschen Behör-
de mal eine Leiterplatte eines Z80-Rechners:
a) photographiert und
b) geröntg#t hat
Sodann per digitaler (==per Finger auf der Tastatur :) Bildverarbeitung
die Differenz als "andere Seite" gebildet und danach ein paar doppelsei-
tige Leiterplatten produziert.

Aber als die Leute fertig waren, hatte sich der IBM durchgesetzt :)

Gruss, Holger
 
Holger Petersen wrote:
BTW, ich seh grad, dass man Leiterbahnen doch sehr
schlecht sieht und wohl Röntgen besser wäre.

Ich weiss "aus glaubhaften Erzählungen" dass in einer süddeutschen Behör-
de mal eine Leiterplatte eines Z80-Rechners:
a) photographiert und
b) geröntg#t hat
Sodann per digitaler (==per Finger auf der Tastatur :) Bildverarbeitung
die Differenz als "andere Seite" gebildet und danach ein paar doppelsei-
tige Leiterplatten produziert.
Solange nicht zuviele Bauteile die Platine befüllen, geht
es mit Roentgen recht gut. Bewährt hat es sich zur
Grobanalyse irgendwelcher vergossener grösserer Bausteine,
war eine Zeitlang eine Saumode. Günstig war, dass die
Mutter des Kollegen Zahnärztin ist, was das Roentgen
samt Filmentwicklung usw. natürlich stark vereinfacht hat.

--
mfg Rolf Bombach
 

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