empfindliche optische Laufwerke reinigen mit Bürsten -CD u. Reiniger...

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Rolf Bombach

Guest
Helmut Schellong schrieb:
IPA 99% löst Nikotinbelag noch besser.



Ein seltener Fall aus einem Forum, wo ein Schreiber offenbar recht kompetent ist:
---------------------------------------------------------------------------------

Das mit dem Wasser würde ich lassen. Der Irrglaube daß destiliertes (in
wirklichkeit nur entmineralisiertes) Wasser nicht leitet hält sich
hartnäckig.
Spätestens in Verbindung mit dem Schmutz, Salz etc. von der Platine
befinden sich genug leitfähige Ionen in der Flüssigkeit um deine Platine
im Falle einer angelegten Spannung (Pufferbatterie) zu beschädigen.
-----------------

etc.

Wasser ist immer und überall. IPA soll hygroskopisch sein. Ist es aus
der Flasche (oder die Flasche wird geöffnet), dann geht da Wasser rein.
Dass das IPA sich auf der Platine das Wasser greift und dann mit diesem
die Weite sucht, halte ich grösstenteils für eine moderne Legende.
Und wenn das Zeug trocknet, dann kühlt es die Platine, wobei darauf
Wasser kondensieren kann. Wenn \"Schmutz, Salz etc.\" auf der Platine
ist, hat man eh Probleme (vorzugsweise im Sommer bei feuchter Hitze).
Diese Probleme werden kleiner mit Abwaschen mit demineralisiertem
Wasser.

--------------------------------

Spiritus (Ethanol) solltes du vermeiden. Dieses wirkt sich teilweise
sehr agressiv auf Bauteile/Metalle aus. Zudem enthält Spiritus eine
nicht zu unterschätzende Menge Wasser. Das kannst du sehen, wenn du
Spiritus auf einer geeigneten Fläche verteilst und anzündest. Da bleibt
immer ein dünner Wasserfilm zurück.

--------------------------------

Was für ein Blödmann. Hat er den Test auch mit IPA gemacht? Das
Wasser entsteht beim Verbrennen von Alkohol.


--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Hanno Foest schrieb:
On 08.10.22 15:43, Helmut Schellong wrote:

Es geht hier genau darum, eine Laser-Diode mit hauchzarter Aufhänge-Konstruktion
im eingebauten Zustand zu reinigen (Betreff!).

Es geht hier genau darum, was von einem gewissen Schellong gesagt wurde, und oben noch zitiert ist: Reinigung von Elektronik! Optiken sind keine Elektronik! Wenn du das Thema änderst, dann ist das
dein Problem! Vielleicht solltest du das nicht tun, wenn du eigentlich beim Thema bleiben wolltest!

Was ist ein mit Elektronik vollgestopftes Gerät, an dem eine Laser-Diode befestigt/aufgehängt ist?
Es ist \'Elektronik\'! Die Laser-Diode selbst ist \'Elektronik\'.

Das ist ein Ablenkungsversuch. Es ging darum, die Optik zu reinigen, und nicht etwa das Gehäuse der Laserdiode.

Ich verstehe Helmut schon. Hier kann man die Optik nicht von der
Elektronik trennen (Und dann ggf getrennt reinigen).
Und die Optik besteht nicht nur aus Glaslinsen.

In der echt optischen Optik werden Linsen aus Glas, Quarz oder Saphir noch
immer mit Methanol gereinigt. Gilt heute als Ultragift oder so und ist dem
allgemeinen Publikum nicht zugänglich. In meiner Laufbahn habe ich um die
100 Liter verbraucht für Optik im weiteren Sinne, das meiste zugegebenermassen
als LöMi für Farbstofflaser und nicht zum Optik putzen.

Im Notfall geht bei allgemeiner Optik natürlich auch Lechsuchspray oder
dergleichen. Bei Saphir ggf auch Drahtbürste - Keramikherdreiniger - Scheibenreiniger.
Und nein, das war nicht in einem CD-Player.

> Nein. Es gibt sinnlose Dinge, weil Leute sie kaufen. Hochreiner IPA für die Reinigung einer Optik ist sinnlos.

Hochrein ist \"p.a.\" pro analysi.
Ich an Chemikalienausgabe: Brauche 20 l Fass Methanol.
Muss es sehr rein sein, p.a.?
Nein, a.p. reicht.
Kenn ich nicht, was heisst das?
Ad Putzum.
*grummel*

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Volker Bartheld schrieb:

Wir reinigen hier ein optisches Teil aus Glas oder PC mit Ethanol und (bei
Bedarf) dest. H2O und der Rest der Welt wäscht weiter Platinen mit
Wasser (und vermutlich ein paar Tensiden).

Ethanol ist der einzige gängige Alkohol, von dem ich (als Putzmittel)
abraten würde. Er greift viele Kunststoffe an (vorallem auch Plexiglas)
und soll auch nicht für alle Gläser gut sein. Vergällungsmittel
sind ein weiteres Problem (das ich aber quellenbedingt nie hatte).

Ach, BTW, Vorsicht bei verkitteten Linsensystemen.

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Volker Bartheld schrieb:
Und natürlich ist 70:30 IPA:H2O nicht deswegen \"technisch\", weil es 30%
Wasser enthält. Sondern wenn da irgendwelches Zeugs
(Produktionsrückstände bspw.) drinnen sind, die man nicht auf seiner
Optik haben will. Vergällungsmittel sind beispielsweise ziemlich pfui,
frag mich, woher ich das weiß.

Vergällungsmittel sind typischerweise nur im Ethanol. War da wirklich
Vergällungsmittel im IPA? Könnte bei Produkten aus Italien schon so
sein, die zahlen ja Schnapssteuer auf IPA, warum auch immer.

--
mfg Rolf Bombach
 
O

Ole Jansen

Guest
Am 11.10.22 um 23:12 schrieb Rolf Bombach:
Volker Bartheld schrieb:

Und natürlich ist 70:30 IPA:H2O nicht deswegen \"technisch\", weil es 30%
Wasser enthält. Sondern wenn da irgendwelches Zeugs
(Produktionsrückstände bspw.) drinnen sind, die man nicht auf seiner
Optik haben will. Vergällungsmittel sind beispielsweise ziemlich pfui,
frag mich, woher ich das weiß.

Vergällungsmittel sind typischerweise nur im Ethanol. War da wirklich
Vergällungsmittel im IPA? Könnte bei Produkten aus Italien schon so
sein, die zahlen ja Schnapssteuer auf IPA, warum auch immer.

Alkoholsteuer stimuliert halt Ausweichverhalten.
Ethertrinken war zeitweise in Irland,Schottland, Russland und
Norwegen verbreitet.

O.J.
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 10/11/2022 22:43, Rolf Bombach wrote:
Helmut Schellong schrieb:

IPA 99% löst Nikotinbelag noch besser.



Ein seltener Fall aus einem Forum, wo ein Schreiber offenbar recht kompetent ist:
---------------------------------------------------------------------------------

Das mit dem Wasser würde ich lassen. Der Irrglaube daß destiliertes (in
wirklichkeit nur entmineralisiertes) Wasser nicht leitet hält sich
hartnäckig.
Spätestens in Verbindung mit dem Schmutz, Salz etc. von der Platine
befinden sich genug leitfähige Ionen in der Flüssigkeit um deine Platine
im Falle einer angelegten Spannung (Pufferbatterie) zu beschädigen.
-----------------

etc.

Wasser ist immer und überall. IPA soll hygroskopisch sein. Ist es aus
der Flasche (oder die Flasche wird geöffnet), dann geht da Wasser rein.
Dass das IPA sich auf der Platine das Wasser greift und dann mit diesem
die Weite sucht, halte ich grösstenteils für eine moderne Legende.

Ich habe das mehrmals gelesen.
Einmal wurde geschrieben, daß ab 80% IPA sich dieser Effekt einstellt.

Und wenn das Zeug trocknet, dann kühlt es die Platine, wobei darauf
Wasser kondensieren kann. Wenn \"Schmutz, Salz etc.\" auf der Platine
ist, hat man eh Probleme (vorzugsweise im Sommer bei feuchter Hitze).
Diese Probleme werden kleiner mit Abwaschen mit demineralisiertem
Wasser.

Daß offen vorliegender IPA Wasser aufnimmt, ist klar.
Allerdings ist dieser Effekt wohl millionenfach geringer als ein
Vorhandensein von 30% Wasser von vornherein.

Nach dem Abwaschen von Platinen mit 70%:30% soll man ja unverzüglich
in den Backofen damit. Mehr als 50°C würde ich allerdings nicht einstellen.
Und nach Verwendung von 99,7%:0,01% darf diese Maßnahme auch durchgeführt
werden - pauschal oder bei tatsächlichem Bedarf.

--------------------------------

Spiritus (Ethanol) solltes du vermeiden. Dieses wirkt sich teilweise
sehr agressiv auf Bauteile/Metalle aus. Zudem enthält Spiritus eine
nicht zu unterschätzende Menge Wasser. Das kannst du sehen, wenn du
Spiritus auf einer geeigneten Fläche verteilst und anzündest. Da bleibt
immer ein dünner Wasserfilm zurück.

--------------------------------

Was für ein Blödmann. Hat er den Test auch mit IPA gemacht? Das
Wasser entsteht beim Verbrennen von Alkohol.

Ja, deshalb hatte ich auch vor dem Posten \'kompetent\' zu \'recht kompetent\' geändert.

Ein Molekül IPA enthält schließlich die Atome O und H, was mir bekannt war.
Da liegt eine solche chemische Reaktion beim Verbrennen nahe.

Allein, daß er allerdings solche Tests vornimmt, wie Spiritus verbrennen, unterscheidet
ihn deutlich von den meisten anderen Schreibern in Foren, die oft tumb sind
und meist laut rufen/schreien und anderen Schreihälsen häufig blind folgen.

https://www.mikrocontroller.net/topic/284072



--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
 
H

Hanno Foest

Guest
(2. Sendeversuch, der erste scheint spurlos verdampft zu sein?)

On 11.10.22 22:57, Rolf Bombach wrote:

Was ist ein mit Elektronik vollgestopftes Gerät, an dem eine
Laser-Diode befestigt/aufgehängt ist?
Es ist \'Elektronik\'! Die Laser-Diode selbst ist \'Elektronik\'.

Das ist ein Ablenkungsversuch. Es ging darum, die Optik zu reinigen,
und nicht etwa das Gehäuse der Laserdiode.

Ich verstehe Helmut schon. Hier kann man die Optik nicht von der
Elektronik trennen (Und dann ggf getrennt reinigen).

Daß der Pickup eine fertig abgeglichene Baugruppe ist, ändert wenig
daran, daß die Laserdiode nur *ein* Bauteil vom ganzen ist, und
prinzipiell auch einzeln getauscht werden kann. Und daß das, was
linsenmäßig von außen zugänglich ist, ziemlich weitab von der
eigentlichen Laserdiode ist.

Wäre mal eine interessante Frage, ob man nicht den Pickup komplett in
ein Ultraschallbad mit geeignetem (welchem?) Lösemittel werfen kann, und
das Teil hinterher noch funktioniert. Was ist da drin - ne Laserdiode,
Prismen / Umlenkspiegel, ne federnd gelagerte Linse mit ein paar
Elektromagneten, Flexleiter, möglicherweise noch ein bißchen Elektronik.
Das sollte alles prinzipiell überlebensfähig sein, sofern das Lösemittel
von den Optiken rückstandsfrei abläuft oder abdampft. Das größte Risiko
scheint mir zu sein, daß die Verklebungen der Optiken aufgelöst werden.

Oder?

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Tue, 11 Oct 2022 23:12:36 +0200, Rolf Bombach wrote:
Volker Bartheld schrieb:
Und natürlich ist 70:30 IPA:H2O nicht deswegen \"technisch\", weil es 30%
Wasser enthält. Sondern wenn da irgendwelches Zeugs
(Produktionsrückstände bspw.) drinnen sind, die man nicht auf seiner
Optik haben will. Vergällungsmittel sind beispielsweise ziemlich pfui,
frag mich, woher ich das weiß.
Vergällungsmittel sind typischerweise nur im Ethanol. War da wirklich
Vergällungsmittel im IPA?

Nein, der Sachverhalt meinerseits vielleicht etwas sinnentstellend
zusammenfaßt. Ausführlich:

Das wirklich allerletzte, was ich zum Reinigen irgendwelcher
\"empfindlichen optischen Laufwerke\" nehmen würde, wäre Brennspiritus.
Da hatte ich schon Produkte, die eigneten sich noch nicht einmal als
Grillanzünder oder sonstwie zum Verbrennen, für Fondue bspw., weil sie
so penetrant gestunken haben. Irgendwie nach Aceton-Ether-Verdünnung.

Zum Verbrennen OK ist das (doppelt) vergällte \"100% Bio-Ethanol\" von
Richter Chemie [1], ich mache mir da auch gelegentlich
Desinfektionsmittel draus. Rückverdünnung mit destiliertem Wasser auf
70:30 und vielleicht noch ein paar Tropfen Tensid dazu, fertig.
DIY-Scheibenreiniger auch kein Problem, falls die ererbten Wodka- und
Kornflaschen mal leer sind.

Leider wegen der Vergällungsmittel ebenfalls nicht für die o. g. Optiken
geeignet und schon gar nicht für irgendwelche Kamerasensoren. Da muß
dann Isopropanol von Höfer her [2], nie an der Qualität etwas
auszusetzen gehabt, keine Rückstände, keine Schlieren. Reinigungserfolg
je nach Art der Verschmutzung allerdings manchmal eher solala, wegen
Gleiches im Gleichen.

Deswegen alternativ das an anderer Stelle schon erwähnte
Nikon-Dostal&Rudolf-Zauberwässerchen, dest. H2O mit (wie ich vermute)
ein paar Tensiden und Antistatika.

Dann gibt es Menschen, die schrubben auf ihrem Kamerasensor mit Methanol
herum, habe ich auch versucht, Haltbarkeit begrenzt: Zieht leider recht
schnell Wasser und macht dann Trocknungsstreifen. Und dann die
Hardcorefraktion, die Feuerzeug- und Waschbenzin benutzt. Ich hätte da
Skrupel - nicht, weil sich das ITO oder Litiumniobat auflöst, sondern
eher wegen der Ausdünstungen und Plastik in der Kamera und möglicher
öliger Produktionsrückstände im Benzin. Und wenn es Dir Dein
Reinraumtücherl oder den Spatel anlöst, ist aber mal so richtig Scheiße
Trumpf.

Außerdem weiß man da nie so genau, was man kriegt.

Volker

[1] https://www.amazon.de/dp/B09V36ZXYP
[2] https://www.amazon.de/dp/B005J4BRWM
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Tue, 11 Oct 2022 23:03:57 +0200, Rolf Bombach wrote:
Volker Bartheld schrieb:
Wir reinigen hier ein optisches Teil aus Glas oder PC mit Ethanol
Ethanol ist der einzige gängige Alkohol, von dem ich (als Putzmittel)
abraten würde.

Weswegen er ja in annähernd jedem Scheibenreiniger und den
Scheibenwaschanlagenkonzentraten drinnen ist. ;-) Ja, ich habe das mit
der Spannungsrißkorrosion auch schon gehört, vermutlich macht hier, wie
so oft, die Menge das Gift. Wenn man sich die Chemikalienbeständigkeit
einschlägiger Kunststoffe und Elastomere so ansieht, dann ist quasi von
allem abzuraten, was in und an Autos herumkutschiert wird. Die Karre
hält dann vermutlich nur die üblichen 8 Jahre und keine 30 mehr.

> Er greift viele Kunststoffe an (vorallem auch Plexiglas)

Jup. Dennoch in den meisten Badreinigern enthalten. Weiß nicht, ob
Laserlinsen tatsächlich aus PMMA sind und ob es schon zur Rißbildung
dort gekommen ist.

> Vergällungsmittel sind ein weiteres Problem

Habe ich auch schon gehört. Aber was nun? Was nimmt der Paranoiker dann
also für eine Laserlinse aus einem nicht näher spezifizierten,
transparenten Kunststoff? Wasser und Seife? Verdünntes Isopropanol?

Volker
 
R

Rolf Bombach

Guest
Volker Bartheld schrieb:
Dann gibt es Menschen, die schrubben auf ihrem Kamerasensor mit Methanol
herum, habe ich auch versucht, Haltbarkeit begrenzt: Zieht leider recht
schnell Wasser und macht dann Trocknungsstreifen. Und dann die
Hardcorefraktion, die Feuerzeug- und Waschbenzin benutzt. Ich hätte da
Skrupel - nicht, weil sich das ITO oder Litiumniobat auflöst, sondern
eher wegen der Ausdünstungen und Plastik in der Kamera und möglicher
öliger Produktionsrückstände im Benzin. Und wenn es Dir Dein
Reinraumtücherl oder den Spatel anlöst, ist aber mal so richtig Scheiße
Trumpf.

Für was wird dort Lithiumniobat verwendet? Piezo-Material? Frequenz-
verdopplung kann ich mir jetzt nicht vorstellen.

--
mfg Rolf Bombach
 
V

Volker Bartheld

Guest
On Sat, 15 Oct 2022 17:05:13 +0200, Rolf Bombach wrote:
Volker Bartheld schrieb:
[DSLR-Sensor-Reinigung mit Benzin] Ich hätte da Skrupel - nicht, weil
sich das ITO oder Litiumniobat auflöst, sondern eher wegen der
Ausdünstungen und Plastik in der Kamera und möglicher öliger
Produktionsrückstände im Benzin.
Für was wird dort Lithiumniobat verwendet? Piezo-Material? Frequenz-
verdopplung kann ich mir jetzt nicht vorstellen.

Wegen seiner doppelbrechenden Eigenschaften als Antialiasingfilter:

https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-aliasing_filter
https://de.wikipedia.org/wiki/Antialiasing_(Signalverarbeitung)#Optische_Filterung

Möchte man heute eher \"in Software\" machen: Moiré-Erkennung und dann
bissl unscharf stellen. Oder man erträgt es wie ein Mann: Mit
weinerlichem Lamento, sobald es passiert. ;-)

Volker

P.S.: Zum Themenkomplex hat Lensrentals auch ein paar recht interessante
Blogbeiträge:

https://www.lensrentals.com/blog/2014/06/sensor-stack-thickness-when-does-it-matter/
https://www.lensrentals.com/blog/2014/06/the-glass-in-the-path-sensor-stacks-and-adapted-lenses/
https://www.lensrentals.com/blog/2014/07/sensor-stack-thickness-part-iii-the-summary/
 
L

Leo Baumann

Guest
Am 27.09.2022 um 12:26 schrieb Leo Baumann:
Hi,

hat jemand schonmal was nachteiliges gehört über die Reinigung von
BluRay und CD-, DVD-Brennern mit einer Bürsten-CD und Reiniger?

Mein BD-RE BU40N und DVD+-RW GU90N sind nahezu gleichzeitig verstorben.

Jetzt habe ich beide Sorten IPA, 70% und 99% ...

haha
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 10/17/2022 20:00, Leo Baumann wrote:
Am 27.09.2022 um 12:26 schrieb Leo Baumann:
Hi,

hat jemand schonmal was nachteiliges gehört über die Reinigung von BluRay und CD-, DVD-Brennern mit einer Bürsten-CD und Reiniger?

Mein BD-RE BU40N und DVD+-RW GU90N sind nahezu gleichzeitig verstorben.

Jetzt habe ich beide Sorten IPA, 70% und 99% ...

haha
Ich habe nur 99,9% - und destilliertes Wasser zum beliebigen Mischen; haha.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
 

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